16 Feb 2021

Ein Blick hinter die Kulissen der Mobilität der Zukunft

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Am 24. Februar 2021 fand gemeinsam mit Future Mobility-Experte Lukas Neckermann und Marc Haede von MSCI der von Lyxor initiierte Webcast mit dem Titel Warum es für die Mobilität der Zukunft mehr als Elektrofahrzeuge braucht, moderiert vom Leiter ETF-Vertrieb  Deutschland & Österreich bei Lyxor, Tim Breitbach, statt. Nachfolgend finden Sie die Highlights aus dem Webcast zusammengefasst, den Sie an dieser Stelle in voller Länge ansehen können.

Das Jahr 2020 kann als Durchbruch für das Thema Mobilität der Zukunft betrachtet werden, insbesondere der Entwicklungssprung bei den Elektrofahrzeugen hat dazu beigetragen. Die Aktien des US-Elektroautoherstellers Tesla beispielsweise stiegen um 695% und katapultierten das Unternehmen in die Top 5 des S&P 500 Index. Weniger berühmt, aber ähnlich erfolgreich, stieg der Aktienkurs des chinesischen Elektroautoherstellers Nio um 1.100%.

Lukas Neckermann, Geschäftsführer von Neckermann Strategic Advisors und Autor des Buches Die Mobilitätsrevolution, erklärt die Gründe für den Wettlauf in Richtung einer intelligenteren, grüneren Zukunft des Verkehrswesens:

Das Entstehen einer neuen Wertschöpfungskette

Die Mobilität der Zukunft lässt eine neue Wertschöpfungskette im Verkehrswesen entstehen, die sich radikal vom traditionellen Bild insbesondere der Automobilindustrie unterscheidet.

Heute wird nicht mehr über Zulieferer gesprochen - heute sprechen wir über Systeme und Daten, Batteriezellen und Akku-Kapazitäten, Flottenmanagement und Mobilitätsdienstleister. Dabei handelt es sich um eine komplett neue Betrachtungsweise des Automobil- und Verkehrssektors, die neue Anlagemöglichkeiten für Investoren bereithält.

Innerhalb jedes einzelnen Unterbereiches aus dem Bereich Future Mobility werden neue Produkte und Dienstleistungen und damit neue Werte geschaffen. Wir zählen mehr als 900 zuordenbare Unternehmen und gehen davon aus, dass sich die Erlöse im Rahmen dieser neuen Wertschöpfungskette bis 2030 einer Milliarde US-Dollar nähert1. Dieses Wachstum wird von den USA, Deutschland und Großbritannien angeführt und zunehmend durch Ländern wie Frankreich, Israel und China verstärkt.

Was treibt die Mobilität de Zukunft an?

Laut Lukas Neckermann wird das Wachstum der Mobilität der Zukunft durch zunehmende Regulierungen angetrieben. In zahlreichen Ländern machen Bedenken hinsichtlich der Luftqualität und ein wachsender Fokus auf Nachhaltigkeitsaspekte deutlich, dass die Elektromobilität für die Zukunft des Verkehrswesens unverzichtbar ist. Großbritannien hat kürzlich gar Pläne angekündigt, neuzugelassene benzinbetriebene Fahrzeuge bis zum Ende des Jahrzehnts zu verbieten.

Als noch einflussreicher als nationale Bemühungen könnten sich Entscheidungen einzelner Städte herausbilden: Stadtverwaltungen treffen nämlich die Entscheidungen darüber, welche Fahrzeugtypen in ihrer Stadt zugelassen werden - und da sieht es für Benziner nicht gut aus. Und wenn man mit einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor nicht mehr in die Stadt fahren darf, macht es wenig Sinn, eines zu besitzen. Der Bürgermeister einer Stadt kann dadurch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Verkehrspolitik nehmen. 

Ein weiterer Grund sind die wachsenden Kostenvorteile für Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Benzinern. Die Preisparität, also der Preis, zu dem ein Elektrofahrzeug die gleichen Kosten verursacht wie ein Benziner, wurde mit etwa 100 US-Dollar pro kWh erechnet – und je nachdem, wen Sie fragen, könnte diese bereits 2022-2025 erreicht werden2.

Preisparitäten können bereits im Mietwagensegment beobachtet werden. Unter Berücksichtigung der Gesamtbetriebskosten eines Fahrzeugs, einschließlich der Kosten für Pendlerfahrten in die Städte, bei 80-200 Kilometern täglicher Nutzung und dem Vorhandensein günstiger Elektrolademöglichkeiten, rechnet es sich, auf ein Elektrofahrzeug umzusteigen.  

Einzelne Länder bieten zudem unterschiedliche Steuerbefreiungen und Subventionen beim Kauf eines E-Fahrzeugs, teilweise sogar in größerem Umfang für Dienstwagen. 

Wie lief das Jahr 2020 für Elektrofahrzeuge?

Elektrofahrzeuge hatten ein hervorragendes Jahr 2020. Die Verkäufe von Hybrid- und Vollelektroautos in Europa machten mehr als 20 % der gesamten Autoverkäufe aus, ein Anstieg von 6 % im Jahr 2018 auf 22,4 % im Jahr 2020.

Wir haben das Publikum im Webcast gefragt, wie hoch der Anteil von Elektro- und Hybridfahrzeugen im Jahr 2020 war. Lediglich 13% haben den korrekten Wert von 20% und mehr vermutet.

Die Ergebnisse des vierten Quartals 2020 lassen sich als Richtwert für den Ausblicke auf das Jahr 2021 verwenden. Im vierten Quartal 2020 lag der Anteil von Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen an den europaweit verkauften Neufahrzeugen bei über 30%3. In einem Marktumfeld, in dem insgesamt deutliche Rückgänge an verkauften Fahrzeuge zu beobachten waren, war gleichzeitig ein starker Anstieg der Verkäufe von Fahrzeugen mit Plug-In-Motoren (Hybrid) zu verzeichnen. 

Diese Zahlen sind eine Erklärung für das steigende Interesse sowie die hohen Bewertungen von Unternehmen im Bereich der Elektromobilität, wie sie derzeit zu beobachten sind.

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Um die komplette Lukas Neckermann-Präsentation zu sehen, folgen Sie bitte diesem Link zu unserer Aufzeichnung. Dort erfahren Sie: 

  • Welche Hersteller im Bereich Elektromobilität einen Mehrwert liefern
  • Wo traditionelle Autohersteller wie BMW beim Thema Elektromobilität einzuordnen sind
  • Auf welche Teile der Wertschöpfungskette es in Zukunft zu achten gilt

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Berechnung des MSCI Future Mobility Themenindex, Marc Haede

Wie wählt MSCI die Unternehmen aus, die auf dem Gebiet Future Mobility die größten Aussichten auf Erfolg haben?

MSCI hat ein fünfstufiges Konzept entwickelt, um die potenziell erfolgreichsten Aktien mit dem Schwerpunkt Mobilität der Zukunft zu identifizieren. 

1. Formulierung des Indexthemas

Bei der Mobilität der Zukunft dreht sich nicht ausschließlich alles um Batterien oder Elektrofahrzeuge, sondern um eine völlig neu zu definierende Wertschöpfungskette. Im ersten Schritt definieren wir die einzelnen Bereiche, die durch den Future Mobility-Index erfasst werden sollen. Durch diesen Prozess wird das Thema des Index definiert (z.B. Smart Cities oder eben Future Mobility.

2. Erweiterung des Indexziels und die Formulierung von Unterthemen

Wir konkretisieren das Thema, indem wir es in einzelne Unterthemen zerlegen. Bei der Mobilität der Zukunft erstellen wir beispielsweise Unterthemen für Batterien, intelligente Mobilität, Sharing Economy, autonomes Fahren und andere verwandte Bereiche.

3. Erstellung einer Sammlung von Schlüsselwörtern

Zu jedem Teilbereich aus dem Gebiet Future Mobility, z. B. Batterien, werden mithilfe von Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz wie der Computerlinguistik Schlüsselwörter generiert. Diese beinhalten Produktdienstleistungen und Konzepte, die mit dem Startwort „Batterien“ zusammenhängen. Ergebnis ist eine Sammlung relevanter Schlüsselwörter.

Dieser Schritt wird für jedes der in Schritt 2 festgelegten Unterthemen durchgeführt. Schlussendlich erhalten wir einen Block an Begriffen, Synonymen und Konzepten, die sich alle auf das eigentliche Thema und die in Schritt 2 formulierten Unterthemen beziehen. Diese ersten drei Schritte nennen wir "Themenmodellierung", und sie werden vor jeder Analyse der eigentlichen Unternehmen durchgeführt.

Die erarbeiteten Unterthemen unterliegen einem stetigen dynamische Prozess, d.h. sie entwickeln und verändern sich in rasantem Tempo. Aus diesem Grund arbeiten wir bei jedem Themenindex mit einem Branchenexperten zusammen, der bei der Aktualisierung der Sammlung an Schlüsselwörtern beraten zur Seite steht, um das Indexziel auf dem aktuellsten Stand zu erhalten.

4. Auswahl des Anlageuniversums und die Übereinstimmung der Unternehmen mit diesem

In Schritt 4 beginnen wir mit der Überprüfung von Unternehmen innerhalb unseres Anlageuniversums, dem Relevance-Score. Für jedes infrage kommende Unternehmen wird der Zusammenhang der wirtschaftlichen Aktivitäten und des eigentlichen Ziels des Themas bestimmt und gemessen. Dadurch erhalten wir eine Punktzahl, die die Wichtigkeit zwischen dieser Aktivität und dem Thema anzeigt, der als "Relevance-Score" bezeichnet wird. Nun können wir jedem Unternehmen einen Wert zwischen 0 und 1 für seine Übereinstimmung mit dem Thema "Mobilität der Zukunft" zuweisen.

5. Verwendung des “Relevance-Scores” zur Portfolioerstellung

Sobald für jedes Unternehmen hinsichtlich seines Engagements in dem jeweiligen Thema eine Bewertung erstellt wurde haben wir die Möglichkeit, Aktien für den Index auszuwählen und sie auf verschiedenste Weise zu kombinieren und zu gewichten oder beispielsweise ESG-Filter hinzuzufügen. Und das alles innerhalb einer völlig transparenten und regelbasierten Methodik.

MSCI

Quelle: MSCI. Dient nur zu Illustrationszwecken. Dies ist keine Anlageempfehlung.

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Um Marc Haedes vollständige Präsentation zu sehen, folgen Sie bitte diesem Link zu unserer Aufzeichnung. Dort erfahren Sie unter anderem:

  • Wie bei der Ermittlung der Indexkomponenten durch MSCI Computerlinguistik, Sprachverarbeitungsprogramme und maschinelles Lernen (Anwendungsbereiche der Künstlichen Intelligenz) zum Einsatz kommen
  • Welche Regeln für die Auswahl der Aktien, das Screening und die Gewichtung thematischer Indizes gelten

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Brighttalk

Lyxors Standpunkt

Unsere Welt befindet sich im Wandel. Technologische Innovationen, die wirtschaftliche Entwicklung und der Klimanotstand sorgen für Veränderung und gestalten das Leben für Milliarden von Menschen neu. Ist Ihr Portfolio darauf vorbereitet?

Jeder unserer Thematischen ETFs kombiniert menschliche Expertise, Anwendungen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz und Datenanalysetechniken auf einzigartige Weise, um die erfolgversprechendsten Unternehmen zu identifizieren und sicherzustellen, dass Ihr Portfolio immer einen Schritt voraus ist.

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Themen-ETFs Ihnen die Chance bieten, erfolgreich in die Megatrends der Zukunft zu investieren.

Die Gesamtkostenquote (TER) ist bis September 2021 vorrübergehend auf 0,15% p.a. heruntergesetzt und beträgt dann 0,45% p.a.

*Quelle: Lyxor International Asset Management. Zurückliegende PErformance ist kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

1 Neckermann Strategic Advisors, 2021
2 Neckermann Strategic Advisors research; Deloitte, BNEF, McKinsey, UBS, Insideevs.com, thedriven.io
​3 EV sales figures from ACEA, Statista, EV-Volumes.com

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). 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Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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