15 Jun 2021

Podcast: Banking für eine grünere Zukunft

climate bonds

Wir freuen uns, Ihnen den aktuellen Lyxor-Podcast aus der Reihe One Step Ahead zum Thema Geldanlage unter Mitwirkung der Climate Bond Initiative und der Danske Bank zu präsentieren.

Mittels modernster Technologien und dem Streben nach einer nachhaltigeren Lebensweise wird die Art wie wir uns fortbewegen, wie wir arbeiten und miteinander interagieren sich immer wieder verändern und weiterentwickeln. One Step Ahead ist der Name des Lyxor-Podcast, in dem Branchenexperten zu Wort kommen und darlegen, wie wir uns auf die neuesten Trends einstellen und vorbereiten können, eine bessere Zukunft für unseren Planeten zu schaffen. Lehnen Sie sich entspannt zurück und hören Sie rein!

Bitte beachten Sie, dass dieser Podcast lediglich Informationszwecken dient und nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden soll.

In der ersten Folge beschäftigt sich die ehemalige BBC-Journalistin Libby Potter mit dem boomenden Markt für grüne Anleihen und thematisiert dabei in realen Fallstudien die Finanzierung umweltfreundlicher Projekte. Sie wird von Sean Kidney, CEO und Mitbegründer der Climate Bonds Initiative und Samu Slotte, Global Head of Sustainable Finance der Danske Bank, unterstützt.

In dem folgenden Podcast haben uns Sean und Samu ihre Meinung über die Dringlichkeit, den Klimanotstand zu bekämpfen, mit uns geteilt und erläutern, welche wichtige Rolle Investoren spielen, um Veränderungen umzusetzen. Es wird u.a. über konkrete Beispiele zu grünen Projekten diskutiert, die durch grüne Anleihen der Danske Bank finanziert wurden. Dabei handelt es sich unter anderem um die Finanzierung grüner Gebäude, von Elektromobilität oder von erneuerbaren Energien.

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Sean Kidney ist CEO und einer der Gründer der Climate Bonds Initiative (CBI), einer internationalen Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich auf der ganzen Welt für die Mobilisierung von Kapital für den Klimaschutz einsetzt. Zu den Projekten gehören ein Definitions- und Zertifizierungssystem für grüne Anleihen, die mehr als 34 Billionen US-Dollar an Vermögen repräsentieren. Die CBI arbeitet u.a. mit der chinesischen Zentralbank zusammen, um dort das Wachstum von grünen Anleihen voranzutreiben. Außerdem wird an Marktentwicklungsprogrammen in Brasilien, Mexiko, Asien und Afrika gearbeitet. Sean Kidney war 2017 Mitglied der EU High Level Expert Group on Sustainable Finance sowie Mitglied der Technical Expert Group on Sustainable Finance der EU. Für sein Engagement wurde Sean von Environmental Finance als "Personality of the year for Green Bonds" und von der Financial Times als "King of Green Bonds" geehrt.

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Samu Slotte, Global Head of Sustainable Finance bei der Danske Bank, ist verantwortlich für die ESG-Integration im Bereich Large Corporates und Institutions. Zu seinen Aufgaben gehören sowohl die Integration der ESG-Risikobewertung in die Kreditportfolios als auch die Unterstützung seiner Kunden beim Übergang zu nachhaltigeren Geschäftsmodellen mittels grüner und nachhaltiger Finanzierungsprojekte. Sein Team ist zudem für die Entwicklung von Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens innerhalb der Unternehmenskreditportfolien der Danske Bank verantwortlich.

Nachfolgend finden Sie einige bearbeitete Highlights aus dem aktuellen Podcast. Sie können den kompletten Podcast über Ihre bevorzugten Podcast-Plattform (Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Stitcher) oder direkt hier auf der Lyxor ETF-Website anhören:

Warum spielen Nachhaltigkeitsthemen heute eine so bedeutsame Rolle? 

Sean: Auf den Punkt gebracht: Wir befinden uns in einer existenziellen Krise. Wir stehen kurz vor dem Abgrund und dieser Abgrund heißt Klimawandel! Wenn Sie darüber mit einem Klimawissenschaftler diskutieren möchten, benötigen Sie viel Glück, um überhaupt einen Experten zu finden, der bereit ist, mit Ihnen zu sprechen. Schließlich haben wir Sie in den letzten 30 Jahren ignoriert. Sie werden zu hören bekommen, dass wir vor einer außergewöhnlichen Herausforderung stehen: Der Gefahr der völligen Zerstörung unserer Lebensgrundlage, der Art und Weise, wie wir unsere Welt, unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft führen, weil wir uns in den letzten 30 Jahren auf der schlimmstmöglichen Flugbahn des Klimawandels bewegt haben. Einige der Wissenschaftler, mit denen ich spreche, sind äußerst deprimiert.

Samu: Sean hat sehr gut erklärt, worum es hier geht. Wir stehen vor existenziellen Bedrohungen, einerseits bezogen auf den Klimawandel aber auch durch die Gefahr der Ausrottung der biologischen Vielfalt. Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie wir diese Probleme angehen können. Das Verbraucherverhalten und die Politik müssen sich verändern. Auch die Finanzmärkte spielen dabei eine große Rolle. Wir müssen Kapital umlenken, da die Vermögensallokation eine bedeutende Rolle beim Übergang zu einer nachhaltigeren Gesellschaft einnimmt. Wir wissen, was getan werden muss und wir müssen an allen Fronten handeln, sowohl als Verbraucher in der Politik als auch an den Finanzmärkten.

Samu, die Danske Bank hat sich vor einigen Jahren mit der CBI zusammengetan, um eine grüne Anleihe aufzulegen. Welche grünen Initiativen wurden mit den Erlösen aus diesem und anschließenden Green Bonds ermöglicht?

Samu: Wenn wir als Bank eine grüne Anleihe begeben und Geld einsammeln, verpflichten wir uns auf der anderen Seite der Bilanz, grüne Kredite zu vergeben, die festgelegten Bedingungen, die wir in der Anleihe festgelegt haben, entsprechen. [...] Wenn wir uns die Menge an grünen Krediten ansehen, die mit der Emission von grünen Anleihen ermöglicht werden, fließen in etwa 50 % der Gelder in grüne und energieeffiziente Gebäude, wovon wiederum ein großer Teil in erneuerbare Energien und nachhaltiges Verkehrswesen fließt. Wir sind überwiegend in den nordeuropäischen Ländern aktiv, daher findet ein Großteil unserer Kreditvergabe auch in diesen Ländern statt. Wenn wir uns anschauen, welche Art von Projekten in Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland umgesetzt werden, ist dies sehr typisch für das, was in der Realwirtschaft und der gesamten Region passieren muss. Besonders in unserem Teil der Welt verbrauchen Gebäude eine Menge Energie, da das Heizen wichtig ist. Ein entscheidender Ansatzpunkt, wenn es darum geht, den CO2-Verbrauch zu reduzieren und die „Dekarbonisierung“ voranzutreiben. Gebäude selbst verbrauchen ebenfalls viel Energie und je weniger sie verbrauchen, desto weniger müssen sie mit Wärme und Strom aus fossilen Brennstoffen betrieben werden. Wir engagieren uns in der gesamten Region für die Vergabe grüner Kredite im Immobiliensektor.

Allerdings kommen hier die länderspezifischen Unterschiede ins Spiel. In Norwegen gibt es beispielsweise Finanzierungsprojekte zur umweltfreundlichen Elektromobilität durch das Unternehmen Torghatten, die sich mit elektrisch betriebenen Fähren befassen. Ein interessantes Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien ist der Offshore-Windpark Dogger Bank in der Nordsee. Dabei handelt es sich um den weltweit größten Offshore-Windpark, der mit 3,6 Gigawatt rund sechs Millionen Haushalte mit Strom versorgen kann.

Wie definiert die CBI-Taxonomie, was ein wirklich grünes Projekt ausmacht?

Sean: Im Prinzip sehr einfach: Lesen Sie die Berichte der Wissenschaftler und nicht die Berichte der Politiker. So einfach ist das. [...] Es gibt leider eine ständige Abschwächung der Klimaambitionen durch den politischen Prozess. [...] Wir gehen zu den Wissenschaftlern und lassen uns erklären, wo die Probleme liegen und was wir am besten tun sollten. Das setzen wir dann in Verhaltensrichtlinien um. Wenn ein Investor oder eine Bank CO2-Zertifikate verwendet und diese wissenschaftlich belegt sind, lässt sich dies ohne weiteres auf die Finanzmärkte übertragen und dort anwenden. 

In einer kürzlich erschienenen Ausgabe des The Economist gab es einen Kommentar zur EU-Taxonomie, der andeutete, dass solch eine Klassifizierung ohne eine tiefergehende Offenlegungsverpflichtung nicht funktionieren wird. Ist Verpflichtung von Unternehmen zur Veröffentlichung bestimmter Daten die Lösung des Problems?

Samu: Hmm, ich denke ja. Wir benötigen eine Offenlegungsverpflichtung für Unternehmen, aber wir sollten nicht darauf warten bis wir loslegen. Ich denke, wir müssen akzeptieren, dass die Taxonomie noch nicht vollständig und in ihrer endgültigen Form ist, aber dennoch sollten wir damit beginnen, sie zu verwenden. Natürlich wird es Datenlücken geben, aber ich denke, das Wichtigste dabei ist, abzuklären, wo die Lücken sind und wie wir damit umgehen, anstatt darauf zu warten bis sich die vollständige Offenlegung verbessert. Wir sollten nicht untätig herumsitzen und einfach auf mehr Offenlegung warten. Wir können bereits mit dem, was wir haben, loslegen.

One step ahead

Hören Sie sich die komplette Eröffnungsepisode von One Step Ahead an und erfahren Sie:

  • Warum die nordeuropäischen Länder bei der Umstellung auf Grün die Nase vorn haben
  • Wie Sie als Zuhörer über diese Themen auf dem Laufenden bleiben können

Vielen Dank an unsere ersten Podcast-Gäste, Sean, Samu und unsere Moderatorin Libby. Wir freuen uns, Sie auch in den kommenden Ausgaben zu weitere exklusiven und ungefilterten Experteneinblicke zur Zukunft unseres Planeten begrüßen zu dürfen - und Ihnen Wege aufzuzeigen, wie sich in eine bessere Zukunft investieren lässt. 

Lyxors Standpunkt

Eines Tages wird der Wert eines Unternehmens womöglich stärker von der Größe des CO2-Fußabdrucks sowie von seinem Einfluss auf die globale Erwärmung abhängen. Auch die Bereitschaft eines Unternehmens, sich mit umfassenden gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen, wird eine bedeutende Rolle spielen. In der Konsequenz werden unsere Investitionsentscheidungen von diesen Faktoren beeinflusst.

Unser SFDR 9-konformer Lyxor Green Bond (DR) UCITS ETF bietet Anlegern eine einfache Möglichkeit, um direkte Klimaschutzmaßnahmen in ihr festverzinsliches Portfolio zu integrieren. In unserem 2020 Impact Report erfahren Sie mehr über die Ergebnisse grüner Anleihen der Danske Bank.

Erfahren Sie mehr über Green Bond ETFs

Dieser Podcast dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden. Lyxor International Asset Management, Inhaber der Marke Lyxor ETF, unterstützt oder fördert in keiner Weise die in dieser Folge erwähnten Unternehmen oder Wertpapiere. Die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung geäußerten Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Lyxor ETF oder der Muttergesellschaft Société Générale wider und können von Zeit zu Zeit abweichen.

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Research-Hinweise
Lyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.