02 Mar 2021

Weshalb eine Investition in Wasser als Grundlage im Kampf gegen den Klimawandel gesehen werden kann

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Wir wissen um die Gefahren, die der Klimawandel mit sich bringt – genauso wie wir wissen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Weniger bekannt ist hingegen, dass eine der Hauptauswirkungen der Klimakrise im Wassermangel zu spüren ist.

Wassermangel bedroht Leben, Lebensgrundlagen und die Stabilität von Staaten auf der ganzen Welt. Um eine Katastrophe abzuwenden, sind dringend finanzielle Mittel und Innovationen erforderlich. Dabei können Investoren eine entscheidende Rolle spielen, indem sie Unternehmen unterstützen, die unsere Versorgung mit derüberaus wertvollen Ressourcen Wasser sicherstellen.

Warum sich nicht jeder Mensch die Hände waschen kann
Im vergangenen Jahr haben wir uns pandemiebedingt etwas regelmäßiger die Hände gewaschen, um die Gefahr einer Infektion mit Covid-19 zu verhindern oder zumindest zu reduzieren.

In vielen Teilen der Welt ist jedoch genau das ein Problem, das sich nicht durch einfaches Aufdrehen des Wasserhahns lösen lässt. Aktuell haben etwa drei Milliarden Menschen keine Möglichkeiten zum regelmäßigen Händewaschen zuhause1. Insbesondere im Zeitalter einer globalen Pandemie eine besorgniserregende Zahl - für uns alle.

2,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 4,2 Milliarden Menschen haben keinen geregelten Zugang zu sanitären Einrichtungen2.  Durch Wasser übertragene Krankheiten wie Typhus und Cholera töten jedes Jahr Millionen von Menschen - die meisten von ihnen sind Kinder3.

Aus der Perspektive eines mit guter Wasserinfrastruktur versorgten Industrielandes sehen wir Wassermangel möglicherweise nicht zwingend als ein grundlegendes Problem. In vielen tropischen und trockenen Regionen wird das Ausmaß des immer häufiger auftretenden Wassermangels aber sehr deutlich. Diese Probleme werden irgendwann auch Industrieländer in gemäßigten Breitengraden betreffen, wenn wir nicht handeln. Nach Angaben der UN könnte Wassermangel bis 2030 zur Vertreibung und zur Flucht von über 300 Millionen Menschen beitragen. Kein Problem, das wir ignorieren dürfen.

Demographie und Klimakrise
Ein wesentlicher Faktor in der Diskussion um den Wassermangel ist die wachsende Bevölkerung. Heute benötigt der Mensch sechsmal so viel Wasser wie noch vor einhundert Jahren4.  Die Nachfrage nach dem feuchten Nass in Trinkwasserqualität ist stark angestiegen - und sie wird mit steigenden Bevölkerungszahlen noch weiter steigen. Bis 2030 wird die Wassernachfrage das Angebot voraussichtlich um 40 % übersteigen, wobei die Hälfte der Weltbevölkerung mit Wassermangel zu kämpfen haben wird5.

Gleichzeitig gehen die Süßwasserressourcen in alarmierendem Tempo zur Neige. Und hier ist der Hauptgrund im Klimawandel zu finden. Durch die Veränderungen des Klimas wird die Wasserversorgung unberechenbarer, da sich z.B. Niederschläge schwerer vorhersehen lassen. Langjährige saisonale Muster werden gestört, oft mit katastrophalen Folgen für die Bevölkerung in gefährdeten Gebieten. Die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels entstehen durch Dürren und Überschwemmungen – beides beeinträchtigt die Versorgung mit sauberem Wasser erheblich.

Die durch den Klimawandel ausgelöste Erderwärmung wirkt sich auch auf die Qualität des Wassers aus. Höhere Temperaturen führen zu einer Verringerung des Sauerstoffgehalts in Gewässern, was wiederum die Fähigkeit zur Selbstreinigung senkt. Auf diese Weise beeinträchtigt der Klimawandel nicht nur die Wassermenge, sondern auch die Wasserqualität und zwar überall.

Am stärksten spürbar sind die Auswirkungen in tropischen Breitengraden, sodass Entwicklungsländer besonders hart betroffen sind. Aber die Auswirkungen des Klimawandels beschränken sich natürlich nicht auf Entwicklungsländer: Das Abschmelzen der Gletscher in Gebirgsregionen beeinträchtigt auch dort die Wasserversorgung.

Nach Angaben der UN ist die Einschränkung der Wasserversorgung die deutlichste Auswirkung des Klimawandels, von der Menschen auf der ganzen Welt betroffen sind7. Durch den Wassermangel wird die Klimakrise nicht nur verschärft – er macht für Millionen von Menschen rund um den Globus die eigentliche Klimakrise aus.

Die 17 Ziele der UN für eine nachhaltige Zukunft
Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen (Nr. 6) zählt zu den 17 von der UN definierten Zielen für eine nachhaltige Zukunft (Sustainable Development Goals, SDGs)*. Die Ressource Wasser und das Thema Wassermangel ist auch mit anderen Zielen eng verknüpft, wie z.B. Kein Hunger (Nr.2), Gesundheit und Wohlergehen (Nr. 3), Nachhaltiger Konsum und Produktion (Nr. 12), Leben unter Wasser (Nr. 14), Leben an Land (Nr. 15).

UN2

Themen wie

  • Wasserwiederaufbereitung
  • intelligente Bewässerungssysteme
  • Abwasserentsorgung
  • effiziente Wassernutzung

sind Schlüsselthemen, die die genannten Ziele betreffen und miteinander verknüpft sind.

Ein schlechtes Wassermanagement, beispielsweise ein ineffizienter Umgang mit Wasserreserven, verschärft die Auswirkungen des Klimawandels und kann dazu führen, dass Gemeinden keinen ausreichenden Zugang zu dem von ihnen benötigten Wasser haben, selbst wenn das betreffende Land über ausreichende Wasservorräte verfügt.


Das Thema Wasser als Anlagemöglichkeit
Wie wir mit dem Thema Wasser, seiner Gewinnung und Verwendung, umgehen, ist Herausforderung und Chance zugleich. Zahlreiche Unternehmen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, tragen mit ihren Innovationen zu einem effizienteren Umgang mit der Ressource Wasser bei: Sie unterstützen beispielsweise Länder und Gemeinden dabei, sich an die durch den Klimawandel verursachten Veränderungen und seine Folgen für die Wasserversorgung anzupassen. Dazu zählt auch der Einsatz neuer Technologien, die eine effizientere und intelligentere Wassernutzung und -verfügbarkeit ermöglichen.

Innovationen wie satellitenbasierten Beobachtung von Klimamustern zur Vorhersage von Wasserverfügbarkeiten bis hin zum Einsatz intelligenter Technologien zur Erkennung von Lecks in städtischen Wassersystemen: Unternehmen in der Wasserbranche nutzen zunehmend modernste Technologien zur Beobachtung und Messung des Wasserverbrauchs. Gleichzeitig entwickeln Industrieunternehmen immer fortschrittlichere Methoden für den Transport und die Wasserwiederaufbereitung, zur Verbesserung der Wasserqualität und der Reduzierung von Verschwendung.

All diese Innovationen sind mit hohen Kosten verbunden und erfordern Kapital und Investitionen. Anleger spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Kapital in Unternehmen zu lenken, die im Bereich Wasser tatsächlich etwas bewegen können. Da es sich beim Wassermangel um ein drängendes und auch in der Zukunft bestehendes Problem handelt, stellt das Thema Wasser ein attraktives, langfristig angelegtes Anlagespektrum dar, insbesondere für Anleger, die mit ihrer Investition etwas bewirken möchten. 

Der Lyxor World Water ETF

Der Lyxor World Water (DR) UCITS ETF (WKN: LYX0CA) zählt zu den größten und am längsten am Markt vertretenen ETFs zum Thema Wasser. Er bietet eine liquide und kostengünstige Möglichkeit, in die 30 weltweit umsatzstärksten Wasserunternehmen zu investieren, die ihren Schwerpunkt in einem der Bereiche Wasserinfrastruktur, Wasserversorgung oder Wasseraufbereitung haben. 

water table

Der Lyxor World Water ETF bildet den World Water Total Return Index ab, der auf Basis eines von RobecoSAM8 entwickelten Modells die Aktien für den Index ermittelt. Seit seiner Auflage 2006 hat der World Water Index den MSCI World um durchschnittlich mehr als vier Prozentpunkte pro Jahr übertroffen9.

Diese Outperformance ist auf innovative Lösungen zurückzuführen, die die im Index vertretenen Unternehmen bei der Bewältigung der Probleme in der weltweiten Wasserversorgung entwickelt und auf den Markt gebracht haben.

Dazu zählt unter anderem das US-amerikanische Unternehmen Evoqua Water Technologies10. Das Spezialgebiet des Unternehmens ist die frühzeitige Erkennung von komplexen Problemen in Bezug auf Wasserqualität und -quantität sowie die Bereitstellung effektiver Lösungen. Die Geschäftstätigkeit reicht von der Versorgung haitianischer Dörfer mit Trinkwasser bis zum Betrieb mobiler Wasseraufbereitungstanks in Nordamerika.

Das französische Unternehmen Veolia bietet weltweit eine breite Palette an Wasser- und Abwassermanagementlösungen an. Kürzlich hat Veolia einen Auftrag über die Lieferung von 53 Wasserwiederaufbereitungsanlagen nach Kuwait unterzeichnet, die dem Wüstenstaat die Wiederverwendung von rund 40.000 Kubikmetern Wasser pro Tag ermöglichen und dadurch dem Wassermangel in der Landwirtschaft entgegenwirken.

Unternehmen wie Xylem, Severn Trent und Pentair arbeiten an “intelligenten Wasserlösungen” (Smart Water solutions), die riesige Datenmengen (Big Data) auswerten, um eine effizientere Wassernutzung zu ermöglichen.

Kampf gegen den Wassermangel

Der Lyxor World Water ETF gibt Anlegern die Möglichkeit, einen Beitrag bei der Bewältigung der Probleme rund um das Thema Wasser und Wassermangel zu leisten, in dem Kapital Unternehmen zugeführt wird, die mit innovativen Produkten und Dienstleistungen dem Wassermangel den Kampf ansagen. Damit verbunden ist die Aussicht auf langfristig attraktive Kursgewinne.

Alternative: Der Lyxor MSCI Smart Cities ETF
Der Lyxor MSCI Smart Cities ETF, WKN: LYX0ZK, bietet eine Alternative, um in das Thema Wasser zu investieren. Der Themenindex umfasst eine breite Palette an Themen und Konzepten zur Digitalisierung und Vernetzung von Städten. Dazu zählen auch Themen wie Wasserversorgung und Wasserwiederaufbereitung.

Seit Februar 2021 sind die folgenden Unternehmen sowohl im Lyxor World Water ETF als auch in unserem Smart Cities ETF zu finden: California Water Service, Severn Trent, Kurita Water Industries, Pentair, Veolia, Evoqua Water Technologies und Franklin Electric.

* https://www.welthungerhilfe.de/informieren/themen/politik-veraendern/17-sustainable-development-goals-bis-2030/?wc=DGGRAN1000

1 https://www.unicef.org/eap/press-releases/handwashing-soap-critical-fight-against-coronavirus-out-reach-billions-unicef

2 https://www.unicef.org.uk/press-releases/1-in-3-people-globally-do-not-have-access-to-safe-drinking-water-unicef-who/

3 https://www.theworldcounts.com/challenges/planet-earth/freshwater/deaths-from-dirty-water/story

4 https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000372985.locale=en

5 https://www.un.org/sustainabledevelopment/water-and-sanitation/

https://www.unwater.org/publications/world-water-development-report-2020/

7 https://www.unwater.org/water-facts/climate-change/

8 Source: Lyxor International Asset Management, Bloomberg. Performance measured gross of fees. Data as at 31/12/2020. Past performance is not indicative of future returns. 

9 Quelle: Lyxor International Asset Management, Bloomberg Wertentwicklung gemessen brutto vor Gebühren. Daten per 31/12/2020. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für künftige Erträge.

10​ https://www.evoqua.com/de/about-us/sustainability/

Wichtige Hinweise
Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. 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