13 Okt 2020

Investitionen in den Klimaschutz – wenn nicht jetzt, wann dann? 

Climate investing: if not now, when? If not you, who?

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NUR FÜR QUALIFIZIERTE ANLEGER UND ANLEGERINNEN – Dieses Dokument richtet sich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen und darf ausschliesslich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 sowie dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) herausgegeben werden.

Das Thema Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environmental, Social und Governance, kurz ESG) ist präsenter als je zuvor und drängt Unternehmen dazu, der steigenden Nachfrage von Anlegern nach einer ESG-konformen Firmenpolitik nachzukommen. Das „E“ für Environmental, also den Klima- bzw. Umweltschutz, spielt dabei eine besondere Rolle.

Die Zeit drängt!

Der einsetzende Klimawandel hat sich zu einem Thema höchster Dringlichkeit entwickelt. Er betrifft uns alle und könnte unsere Zivilisation aufgrund des zu langen Festhaltens an fossilen Brennstoffen teuer zu stehen kommen.

Die globale Erwärmung ist ein nicht zu leugnender Fakt und einschneidende Maßnahmen in der Energiepolitik sind zwingend erforderlich, um das Schlimmste zu verhindern. Wir sind bereits spät dran – aber noch nicht zu spät! Als Vermögensverwalter ergreift Lyxor die Chance, seinen Einfluss im Kampf gegen den Klimawandel wahrzunehmen. Seitens der Politik wurde die Auflage klimafreundlicher Indizes initiiert und über unser Angebot an innovativen Indexfonds auf eben diese Indizes tragen wir dazu bei, Investorengelder verstärkt in klimafreundliche Anlagen zu lenken. Lyxor ist sich seiner Verantwortung bewusst – sind Sie es auch?

Bereit für die Herausforderung!

Im Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 haben sich 195 Länder dazu verpflichtet, die globale Erderwärmung auf „weit unter 2° C gegenüber dem vorindustriellen Niveau“ zu senken und streben „Bemühungen zur Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5° C“ an. Diese Ziele können nur über einen rigorosen Wandel in der Klimapolitik und eine radikale Reduzierung der Treibhausgasemission erreicht werden.

Der Weg dorthin ist steinig und verlangt jedem von uns eine Menge ab. Woher weiss ich als Anleger, ab wann eine Investition klimafreundlich ist und zu einer Reduzierung der Treibhausgasemission und -damit verbunden einer Begrenzung der globalen Erderwärmung - beiträgt?

Neue Massstäbe setzen

Dank der Arbeit von Organisationen wie der CDP (Carbon Disclosure Project), der Taskforce für klimabezogene finanzielle Offenlegung (TCFD) und der Initiative Science-Based Targets (SBT, Initiative, die auf wissenschaftlicher Basis Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen berechnet) gibt es einen transparenten Rahmen für die Berechnung, die Prognose sowie die Offenlegung von Daten zu den CO2-Emissionen von Unternehmen.

Die wissenschaftsbasierten Reduktionsziele SBTs stellen die Verbindung zwischen den beabsichtigten CO2-Emissionen einzelner Unternehmen und einem prognostizierten durchschnittlichen Temperaturanstieg her. Die Verknüpfung eines Referenzindex oder eines Portfolios mit einer bestimmten Temperaturgradzahl lässt sich für Anleger – wie bei einem Fieberthermometer - leicht erfassen und gibt auf einfache Weise Auskunft über die Klimafreundlichkeit einer Anlage.

Die aktuellen Zahlen in ihrer jetzigen Form sind schockierend und geben Anlass zur Sorge: Alle bedeutenden Aktienindizes implizieren derzeit einen Temperaturanstieg von mindestens 4° C – und das könnte katastrophale Auswirkungen haben.1

Benchmark-Regulatorik: Fieberthermometer für die Welt der Indizes

Die EU ist aktuell dabei, die Regulierung ihrer Benchmark-Vorschriften zu erneuern und die Berechnung von Referenzindizes unter klimapolitische Auflagen zu stellen. Anbieter von Indizes wie beispielsweise MSCI oder S&P werden dazu angehalten offen zu legen, ob die von ihnen zur Verfügung gestellten und berechneten Indizes mit den Erderwärmungstemperaturzielen des Pariser Klimaschutzabkommens in Einklang stehen.

Darüber hinaus wirkt die Benchmark-Regulatorik auf eine Berücksichtigung der Climate Transition Benchmarks (CTB) und der Paris-Aligned Benchmarks (PAB) hin. Durch diese Vorgaben für die Erschaffung neuer Referenzindizes wird es in Zukunft wesentlich einfacher (und transparenter), Anlageinstrumente wie beispielsweise Indexfonds aufzulegen, die den Zielvorgaben über die Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5° C gegen über dem vorindustriellen Niveau entsprechen.

Wir sind davon überzeugt, dass sich die Kennzeichnung von Referenzindizes mit dem CTB- und PAB-Label – ähnlich wie beispielsweise die Kennzeichnung von Bio-Lebensmittel – durchsetzen wird. Damit haben Anleger die Möglichkeit, wie bei einem Fieberthermometer auf einen Blick zu erfassen, inwiefern ein Index sauber ist, also klimapolitische Vorgaben berücksichtigt werden. Im Umkehrschluss werden altbekannte Indizes, die nach wie vor von der Mehrheit der institutionellen Anleger gehalten wird, als schmutzig bzw. nicht-klimafreundlich gebrandmarkt.

Die neuen Benchmark-Vorschriften der EU stellen einen Meilenstein dar und tragen dazu bei, dass zukünftige Investitionen und Unternehmensbewertungen an einen CO2-Fussabdruck gekoppelt werden.

Sensibilisierung für die Bedeutung der dringend einzuleitenden Energiewende

Die Koppelung eines Index an ein Temperatur-Szenario macht es transparent: Konzerne, Grossunternehmen, Fondsmanager, Vermögensverwalter sowie Banken und Sparkassen werden mit der Fieberkurve eines Index konfrontiert und dazu angehalten, gegenüber Kunden, potenziellen Neukunden und der Öffentlichkeit durch ihre Anlageentscheidung eine klimapolitische Stellung zu beziehen. Ein erster Schritt, das Fieber zu senken und sich dem 1,5° Celsius-Ziel anzunähern!

Vor diesem Hintergrund gehen wir davon aus, dass Investoren sich gezwungen sehen, ihre Gelder vorzugsweise in CTB und PAB-konforme Anlagen zu lenken. Zusätzlicher Druck könnte zudem durch Aktionäre ausgeübt werden: Wenn die Bewertung eines Unternehmens in Zukunft an seinen CO2-Fussabdurck gekoppelt ist, haben Aktionäre die Möglichkeit darauf hinwirken, dass das Management eines Unternehmens die erforderlichen energiepolitischen Entscheidungen trifft, um ihren Teil zur Energiewende beizutragen und den eigenen CO2-Fussabdruck zu verbessern.

Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Dringlichkeit der Klimawende sowie eine vorausschauende, klimapolitisch getriebene Benchmark-Regulatorik können dafür sorgen, der Begrenzung der Erderwärmung Stück für Stück näher zu kommen. 

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Zu Illustrationszwecken

Was bei der Berücksichtigung der Energiekosten noch falsch läuft

Aktuell werden an den Aktienmärkten unrealistisch niedrige Kosten für Energie und Strom aus nicht nachhaltigen Quellen eingepreist, d.h. die tatsächlichen Kosten der CO2-Emissionen finden keine Berücksichtigung. Und noch viel wichtiger: Die daraus entstehenden Folgekosten in Billionenhöhe werden unter den Teppich gekehrt!

Erhebungen zufolge müssten 80% der bereits ausgemachten fossilen Brennstoffreserven ungenutzt im Erdboden verbleiben, da wir ansonsten eine Überhitzung unseres Planeten riskieren.2

Die Aktienmärkte kalkulieren noch immer noch einen Teil dieser noch nicht geförderten Reserven in die Aktienkurse der Ölproduzenten ein. Dies könnte heute das grösste versteckte Risiko in ihrem Anlageportfolio sein - ein Risiko, das nicht abzusichern ist.

Eine Dekarbonisierung, also eine Entkoppelung von fossilen Energieträgern, eines Portfolios ist ohne Energiewende nicht möglich. Ein Schritt, den es unserer Meinung nach wert ist zu gehen und zu dem es keine Alternative gibt. Das Einläuten der Energiewende wird in unseren Augen die grosse Herausforderung der kommenden Jahrzehnte sein.

Die Anpassung eines Portfolios stellt uns vor enorme Herausforderungen und es könnte Jahre dauern, bis das Wissen um die Folgen der globalen Erderwärmung in das Bewusstsein aller Marktteilnehmer vorgedrungen ist - Jahre, die wir nicht haben. Die grossen Indexanbieter können mit der Berechnung innovativer Indizes einen ersten Schritt in die richtige Richtung weisen.

Mit den richtigen Indizes und den dazugehörigen ETFs die Energiewende beschleunigen

Wir sind davon überzeugt, dass ein quantitativer, regelbasierter Ansatz der beste Weg ist, um sich die unendlichen (und weiter wachsenden) verfügbaren Mengen an Klimadaten zu Nutze zu machen. Die weltweit führenden Indexanbieter S&P und MSCI haben ihre Klimakompetenz erweitert und berechnen und veröffentlichen Klimaindizes, die für die CTB- und PAB-Labels der EU zugelassen sind.

Selbstredend reicht es nicht aus, diese Indizes lediglich zu berechnen. Sie müssen von Investoren angenommen und auch tatsächlich genutzt werden und Gelder anziehen. Erst wenn auch bedeutende Summen in diese Indizes fliessen, kann sich die Energiewende zum Positiven wenden.

Hier können sogenannte Investment Influencer eine Schlüsselrolle spielen. Wenn die ersten Investitionen in ausgewählte Klimaindizes fliessen wird damit ein Zeichen gesetzt und weitere Anleger werden folgen, um ihr Portfolio ebenfalls klimafreundlich auszurichten. 

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Zu Illustrationszwecken

Paradigmenwechsel

Wir stehen kurz vor einem Paradigmenwechsel was die Bewertung börsennotierter Unternehmen und die Berechnung von Referenzindizes angeht, von der Grössenordnung her vergleichbar mit der Verbreitung der Digitalisierung. Umfassenden Änderungen der Benchmark-Regulatorik könnten der Auslöser für eine sauberere und umweltfreundlichere Zukunft sein.

Dies ist eine einmalige Gelegenheit für ETF-Anbieter, sich für Veränderungen einzusetzen und Anleger mit ihren Investitionen aktiv entscheiden zu lassen, wohin ihr Geld fliesst.

Jeder einzelne kann an dieser Revolution teilnehmen - von den grössten Vermögensverwaltern bis hin zu Privatanlegern, die für ihren Ruhestand sparen oder Geld anlegen möchten.

Mit der Entscheidung, Geld in klimafreundliche ETFs anzulegen, bewirkt der einzelne mehr, als beim Verzicht auf die Flugreise, die Nutzung des ÖPNV oder der Veränderung hin zu einer veganen Ernährungsweise.3

Was passiert, wenn Millionen von uns dies tun?

Es ist nie zu spät und der Beitrag jedes einzelnen von uns kann nicht hoch genug bewertet werden – packen wir es an!

1Quelle: Technische Expertengruppe der EU (TEG) in „Sustainable Finance Interim Report on Climate Benchmark“s, June 2019.

2 Quelle: Bill McKibben, author and and leader of environmental group 350.org, https://350.org/why-we-need-to-keep-80-percent-of-fossil-fuels-in-the-ground/

3 Quelle: https://www.nordea.com/en/sustainability/sustainability-news/nordeas-illustrative-analysis-on-carbon-footprint-from-savings.htmll

 Wichtige Information

Der Verfasser dieses Dokumentes ist Lyxor International Asset Management. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ist ausschliesslich Lyxor International Asset Management verantwortlich.

Name des Fonds                     Name des Teilvermögens                                        Domizil in
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor MSCI USA Climate Change UCITS ETF - Acc Luxembourg
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor MSCI World Climate Change (DR) UCITS ETF - Acc Luxembourg
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor MSCI Europe Climate Change (DR) UCITS ETF - Acc Luxembourg
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor MSCI EM Climate Change UCITS ETF - Acc Luxembourg
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor S&P 500 Paris-Aligned Climate (EU PAB) (DR) UCITS ETF - Acc Luxembourg
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor S&P Global Developed Paris-Aligned Climate (EU PAB) (DR) UCITS ETF - Acc Luxembourg
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor S&P Europe Paris-Aligned Climate (EU PAB) (DR) UCITS ETF - Acc Luxembourg
MULTI UNITS LUXEMBOURG Lyxor S&P Eurozone Paris-Aligned Climate (EU PAB) (DR) UCITS ETF - Acc Luxembourg

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Die historische Performance stellt keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance dar. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt.

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Dieses Dokument und allgemeiner alle Dokumente, die auf den Fonds bezogen sind oder mit dem Fonds in Zusammenhang stehen, wurden nicht von einer Bundes- oder einzelstaatlichen Wertpapieraufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten geprüft oder gebilligt. Jede gegenteilige Behauptung ist strafbar.

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