15 Jun 2021

Podcast: Banking für eine grünere Zukunft

climate bonds

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NUR FÜR QUALIFIZIERTE ANLEGER UND ANLEGERINNEN – Dieses Dokument richtet sich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen und darf ausschliesslich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 sowie dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) herausgegeben werden.

Wir freuen uns, Ihnen den aktuellen Lyxor-Podcast aus der Reihe One Step Ahead zum Thema Geldanlage unter Mitwirkung der Climate Bond Initiative und der Danske Bank zu präsentieren.

Mittels modernster Technologien und dem Streben nach einer nachhaltigeren Lebensweise wird die Art wie wir uns fortbewegen, wie wir arbeiten und miteinander interagieren sich immer wieder verändern und weiterentwickeln. One Step Ahead ist der Name des Lyxor-Podcast, in dem Branchenexperten zu Wort kommen und darlegen, wie wir uns auf die neuesten Trends einstellen und vorbereiten können, eine bessere Zukunft für unseren Planeten zu schaffen. Lehnen Sie sich entspannt zurück und hören Sie rein!

Bitte beachten Sie, dass dieser Podcast lediglich Informationszwecken dient und nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden soll.

In der ersten Folge beschäftigt sich die ehemalige BBC-Journalistin Libby Potter mit dem boomenden Markt für grüne Anleihen und thematisiert dabei in realen Fallstudien die Finanzierung umweltfreundlicher Projekte. Sie wird von Sean Kidney, CEO und Mitbegründer der Climate Bonds Initiative und Samu Slotte, Global Head of Sustainable Finance der Danske Bank, unterstützt.

In dem folgenden Podcast haben uns Sean und Samu ihre Meinung über die Dringlichkeit, den Klimanotstand zu bekämpfen, mit uns geteilt und erläutern, welche wichtige Rolle Investoren spielen, um Veränderungen umzusetzen. Es wird u.a. über konkrete Beispiele zu grünen Projekten diskutiert, die durch grüne Anleihen der Danske Bank finanziert wurden. Dabei handelt es sich unter anderem um die Finanzierung grüner Gebäude, von Elektromobilität oder von erneuerbaren Energien.

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Sean Kidney ist CEO und einer der Gründer der Climate Bonds Initiative (CBI), einer internationalen Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich auf der ganzen Welt für die Mobilisierung von Kapital für den Klimaschutz einsetzt. Zu den Projekten gehören ein Definitions- und Zertifizierungssystem für grüne Anleihen, die mehr als 34 Billionen US-Dollar an Vermögen repräsentieren. Die CBI arbeitet u.a. mit der chinesischen Zentralbank zusammen, um dort das Wachstum von grünen Anleihen voranzutreiben. Ausserdem wird an Marktentwicklungsprogrammen in Brasilien, Mexiko, Asien und Afrika gearbeitet. Sean Kidney war 2017 Mitglied der EU High Level Expert Group on Sustainable Finance sowie Mitglied der Technical Expert Group on Sustainable Finance der EU. Für sein Engagement wurde Sean von Environmental Finance als "Personality of the year for Green Bonds" und von der Financial Times als "King of Green Bonds" geehrt.

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Samu Slotte, Global Head of Sustainable Finance bei der Danske Bank, ist verantwortlich für die ESG-Integration im Bereich Large Corporates und Institutions. Zu seinen Aufgaben gehören sowohl die Integration der ESG-Risikobewertung in die Kreditportfolios als auch die Unterstützung seiner Kunden beim Übergang zu nachhaltigeren Geschäftsmodellen mittels grüner und nachhaltiger Finanzierungsprojekte. Sein Team ist zudem für die Entwicklung von Massnahmen zur Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens innerhalb der Unternehmenskreditportfolien der Danske Bank verantwortlich.

Nachfolgend finden Sie einige bearbeitete Highlights aus dem aktuellen Podcast. Sie können den kompletten Podcast über Ihre bevorzugten Podcast-Plattform (Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Stitcher) oder direkt hier auf der Lyxor ETF-Website anhören:

Warum spielen Nachhaltigkeitsthemen heute eine so bedeutsame Rolle? 

Sean: Auf den Punkt gebracht: Wir befinden uns in einer existenziellen Krise. Wir stehen kurz vor dem Abgrund und dieser Abgrund heisst Klimawandel! Wenn Sie darüber mit einem Klimawissenschaftler diskutieren möchten, benötigen Sie viel Glück, um überhaupt einen Experten zu finden, der bereit ist, mit Ihnen zu sprechen. Schliesslich haben wir Sie in den letzten 30 Jahren ignoriert. Sie werden zu hören bekommen, dass wir vor einer aussergewöhnlichen Herausforderung stehen: Der Gefahr der völligen Zerstörung unserer Lebensgrundlage, der Art und Weise, wie wir unsere Welt, unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft führen, weil wir uns in den letzten 30 Jahren auf der schlimmstmöglichen Flugbahn des Klimawandels bewegt haben. Einige der Wissenschaftler, mit denen ich spreche, sind äusserst deprimiert.

Samu: Sean hat sehr gut erklärt, worum es hier geht. Wir stehen vor existenziellen Bedrohungen, einerseits bezogen auf den Klimawandel aber auch durch die Gefahr der Ausrottung der biologischen Vielfalt. Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, wie wir diese Probleme angehen können. Das Verbraucherverhalten und die Politik müssen sich verändern. Auch die Finanzmärkte spielen dabei eine grosse Rolle. Wir müssen Kapital umlenken, da die Vermögensallokation eine bedeutende Rolle beim Übergang zu einer nachhaltigeren Gesellschaft einnimmt. Wir wissen, was getan werden muss und wir müssen an allen Fronten handeln, sowohl als Verbraucher in der Politik als auch an den Finanzmärkten.

Samu, die Danske Bank hat sich vor einigen Jahren mit der CBI zusammengetan, um eine grüne Anleihe aufzulegen. Welche grünen Initiativen wurden mit den Erlösen aus diesem und anschliessenden Green Bonds ermöglicht?

Samu: Wenn wir als Bank eine grüne Anleihe begeben und Geld einsammeln, verpflichten wir uns auf der anderen Seite der Bilanz, grüne Kredite zu vergeben, die festgelegten Bedingungen, die wir in der Anleihe festgelegt haben, entsprechen. [...] Wenn wir uns die Menge an grünen Krediten ansehen, die mit der Emission von grünen Anleihen ermöglicht werden, fliessen in etwa 50 % der Gelder in grüne und energieeffiziente Gebäude, wovon wiederum ein grosser Teil in erneuerbare Energien und nachhaltiges Verkehrswesen fliesst. Wir sind überwiegend in den nordeuropäischen Ländern aktiv, daher findet ein Grossteil unserer Kreditvergabe auch in diesen Ländern statt. Wenn wir uns anschauen, welche Art von Projekten in Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland umgesetzt werden, ist dies sehr typisch für das, was in der Realwirtschaft und der gesamten Region passieren muss. Besonders in unserem Teil der Welt verbrauchen Gebäude eine Menge Energie, da das Heizen wichtig ist. Ein entscheidender Ansatzpunkt, wenn es darum geht, den CO2-Verbrauch zu reduzieren und die „Dekarbonisierung“ voranzutreiben. Gebäude selbst verbrauchen ebenfalls viel Energie und je weniger sie verbrauchen, desto weniger müssen sie mit Wärme und Strom aus fossilen Brennstoffen betrieben werden. Wir engagieren uns in der gesamten Region für die Vergabe grüner Kredite im Immobiliensektor.

Allerdings kommen hier die länderspezifischen Unterschiede ins Spiel. In Norwegen gibt es beispielsweise Finanzierungsprojekte zur umweltfreundlichen Elektromobilität durch das Unternehmen Torghatten, die sich mit elektrisch betriebenen Fähren befassen. Ein interessantes Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien ist der Offshore-Windpark Dogger Bank in der Nordsee. Dabei handelt es sich um den weltweit größten Offshore-Windpark, der mit 3,6 Gigawatt rund sechs Millionen Haushalte mit Strom versorgen kann.

Wie definiert die CBI-Taxonomie, was ein wirklich grünes Projekt ausmacht?

Sean: Im Prinzip sehr einfach: Lesen Sie die Berichte der Wissenschaftler und nicht die Berichte der Politiker. So einfach ist das. [...] Es gibt leider eine ständige Abschwächung der Klimaambitionen durch den politischen Prozess. [...] Wir gehen zu den Wissenschaftlern und lassen uns erklären, wo die Probleme liegen und was wir am besten tun sollten. Das setzen wir dann in Verhaltensrichtlinien um. Wenn ein Investor oder eine Bank CO2-Zertifikate verwendet und diese wissenschaftlich belegt sind, lässt sich dies ohne weiteres auf die Finanzmärkte übertragen und dort anwenden. 

In einer kürzlich erschienenen Ausgabe des The Economist gab es einen Kommentar zur EU-Taxonomie, der andeutete, dass solch eine Klassifizierung ohne eine tiefergehende Offenlegungsverpflichtung nicht funktionieren wird. Ist Verpflichtung von Unternehmen zur Veröffentlichung bestimmter Daten die Lösung des Problems?

Samu: Hmm, ich denke ja. Wir benötigen eine Offenlegungsverpflichtung für Unternehmen, aber wir sollten nicht darauf warten bis wir loslegen. Ich denke, wir müssen akzeptieren, dass die Taxonomie noch nicht vollständig und in ihrer endgültigen Form ist, aber dennoch sollten wir damit beginnen, sie zu verwenden. Natürlich wird es Datenlücken geben, aber ich denke, das Wichtigste dabei ist, abzuklären, wo die Lücken sind und wie wir damit umgehen, anstatt darauf zu warten bis sich die vollständige Offenlegung verbessert. Wir sollten nicht untätig herumsitzen und einfach auf mehr Offenlegung warten. Wir können bereits mit dem, was wir haben, loslegen.

One step ahead

Hören Sie sich die komplette Eröffnungsepisode von One Step Ahead an und erfahren Sie:

  • Warum die nordeuropäischen Länder bei der Umstellung auf Grün die Nase vorn haben
  • Wie Sie als Zuhörer über diese Themen auf dem Laufenden bleiben können

Vielen Dank an unsere ersten Podcast-Gäste, Sean, Samu und unsere Moderatorin Libby. Wir freuen uns, Sie auch in den kommenden Ausgaben zu weitere exklusiven und ungefilterten Experteneinblicke zur Zukunft unseres Planeten begrüssen zu dürfen - und Ihnen Wege aufzuzeigen, wie sich in eine bessere Zukunft investieren lässt. 

Lyxors Standpunkt

Eines Tages wird der Wert eines Unternehmens womöglich stärker von der Grösse des CO2-Fussabdrucks sowie von seinem Einfluss auf die globale Erwärmung abhängen. Auch die Bereitschaft eines Unternehmens, sich mit umfassenden gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen, wird eine bedeutende Rolle spielen. In der Konsequenz werden unsere Investitionsentscheidungen von diesen Faktoren beeinflusst.

Unser SFDR 9-konformer Lyxor Green Bond (DR) UCITS ETF bietet Anlegern eine einfache Möglichkeit, um direkte Klimaschutzmassnahmen in ihr festverzinsliches Portfolio zu integrieren. In unserem 2020 Impact Report erfahren Sie mehr über die Ergebnisse grüner Anleihen der Danske Bank.

Dieser Podcast dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden. Lyxor International Asset Management, Inhaber der Marke Lyxor ETF, unterstützt oder fördert in keiner Weise die in dieser Folge erwähnten Unternehmen oder Wertpapiere. Die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung geäusserten Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Lyxor ETF oder der Muttergesellschaft Société Générale wider und können von Zeit zu Zeit abweichen.

Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung verstanden werden. Lyxor ETF unterstützt oder fördert in keiner Weise die in diesem Artikel genannten Unternehmen. Kapital im Risiko. Bitte lesen Sie unsere Risikowarnung unten

Wichtige Information

Der Verfasser dieses Dokumentes ist Lyxor International Asset Management. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ist ausschliesslich Lyxor International Asset Management verantwortlich. 

MULTI UNITS LUXEMBOURG - Lyxor Green Bond (DR) UCITS ETF - Acc, mit Domizil in Luxemburg (im Folgenden „genehmigte kollektive Kapitalanlagen“ genannt) stellen von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA genehmigte ausländische kollektive Kapitalanlagen gemäss Artikel 120 des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar, welche in der Schweiz oder von der Schweiz aus an nicht qualifizierte Anlegerinnen und Anleger vertrieben werden dürfen. 

Die Anteile sind nicht gemäss dem U.S. Securities Act der Vereinigten Staaten von 1933 registriert und dürfen nicht unmittelbar oder mittelbar in den Vereinigten Staaten (einschliesslich ihrer Territorien und Besitzungen) oder an oder zugunsten einer US-Person (die eine U.S. Person ist, das heisst eine Person im Sinne der Regulierung S im Zusammenhang mit dem U.S. Securities Act der Vereinigten Staaten von 1933, in der geänderten Fassung und/oder jede Person, die nicht umfasst ist von der Definition «Non-United States Person» im Sinne des Abschnitts 4.7 /a) (1) (iv) der Regeln der «U.S. Commodity Futures Trading Commission») angeboten oder verkauft werden.

Dieses Dokument und allgemeiner alle Dokumente, die auf den Fonds bezogen sind oder mit dem Fonds in Zusammenhang stehen, wurden nicht von einer Bundes- oder einzelstaatlichen Wertpapieraufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten geprüft oder gebilligt. Jede gegenteilige Behauptung ist strafbar.

Die historische Performance stellt keinen Indikator für die laufende oder zukünftige Performance dar. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt.

Finanzintermediäre (insbesondere Vertreter von Privatbanken oder unabhängigen Vermögensverwaltern, Intermediäre) müssen die strengen regulatorischen KAG-Anforderungen für den Vertrieb ausländischer kollektiver Kapitalanlagen in der Schweiz erfüllen. Es liegt in der alleinigen Verantwortung jedes Intermediäres sicherzustellen, dass (i) alle diese Anforderungen erfüllt sind, bevor der Intermediär die in diesem Dokument erwähnten Fonds vertreibt, und (ii) der Intermediär andernfalls keine Aktivitäten ausführt, die als Vertrieb von kollektiven Kapitalanlagen in der Schweiz im Sinne von Art. 3 KAG sowie dessen Verordnung qualifiziert werden könnten.

 Jegliche Information in diesem Dokument gilt lediglich zum Zeitpunkt der Abgabe als abgegeben, und wird zu einem späteren Zeitpunkt, falls nicht mehr aktuell, nicht aktualisiert.

Dieses Dokument gilt nur für Informationszwecke und stellt keine Offerte, Einladung zur Offertenabgabe, Werbung oder Empfehlung für eine Investition in ein kollektives Anlageprodukt dar. Dieses Dokument stellt weder ein Prospekt gemäss Artikel 652a oder 1156 des Schweizer Obligationenrechts (in der jeweilig gültigen Fassung), noch ein Kotierungsprospekt gemäss den Richtlinien der SIX Swiss Exchange AG oder eines anderen Handelsplatzes im Sinne des Schweizer Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar. Es stellt weder einen vereinfachten Prospekt, ein Key Investor Information Dokument noch einen Prospekt im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar.

Eine Investition in kollektive Kapitalanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden, welche im Prospekt bzw. im Werbematerial beschrieben werden. Jede potentielle Anlegerin und jeder potentielle Anleger sollte den ganzen Prospekt bzw. das ganze Werbematerial durchlesen und sollte, vor einem Anlageentscheid, die Risiken sorgfältig abwägen.   

Alle Bezugspunkte / Vergleichszahlen in diesem Dokument werden nur zu Informationszwecken angegeben.

Dieses Dokument stellt kein Ergebnis einer Finanzanalyse dar und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich der „Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der  Finanzanalyse“ der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden. 

Research-Hinweis

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Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmässig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschliesslich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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