18 Nov 2020

Warum klimabewusste Anleger Smart Cities im Auge behalten sollten

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- FÜR MARKETINGZWECKE-

NUR FÜR QUALIFIZIERTE ANLEGER UND ANLEGERINNEN – Dieses Dokument richtet sich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen und darf ausschliesslich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 sowie dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) herausgegeben werden.

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Smart Cities-Experte und Autor von "Smart Cities, Smart Mobility", Lukas Neckermann, erläutert, wie klimabewusstes Investieren und die rasante Entwicklung der Smart Cities untrennbar miteinander verbunden sind und wie das Corona-Virus die Nachfrage nach lebensverändernden, klimafreundlicheren Investitionen vorantreibt.

Wie tragen Smart Cities zum Kampf gegen den Klimawandel bei? 

Lukas Neckermann: Die Art und Weise, wie sich die Städteinfrastruktur entwickelt, spielt eine wichtige Rolle bei der Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Stadtbewohner beispielsweise favorisieren grossflächigen Wohnraum in praktischen und effizienten Gebäudekomplexen, eingebunden in einem sozial funktionierenden Umfeld.

Moderne Gebäude in intelligenten Städten sind oftmals energieeffizient wärmeisoliert und verfügen zum Teil über intelligente Systeme, die erkennen, ob sich die Menschen gerade in ihrer Wohnung oder im Büro aufhalten. Dadurch lässt sich beispielsweise die Effizienz von Heizungen und Klimaanlagen optimieren. Zudem müssen immer mehr ältere Gebäude saniert und in dem Zuge auf den neuesten Stand gebracht werden – was den Energieverbrauch einer Smart City zusätzlich signifikant reduziert. 

Man kann von einem positiven „Teufelskreis“ sprechen: Smart Cities werden für immer mehr Menschen, aber auch für immer mehr Unternehmen, die nachgefragte Beschäftigungsmöglichkeiten offerieren, zu attraktiven Standorten. In der Folge entstehen auch immer mehr soziale und kulturelle Angebote – das wiederum macht Smart Cities noch attraktiver. Zusätzlich gibt es eine Verbindung zwischen Smart Cities und sinkenden CO2-Emissionen: Bei der Planung und Entwicklung neuer Städte hin zu einer Smart City ist das Thema Treibhausgasemissionsreduktion von essentieller Bedeutung.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil einer Smart City ist die Umsetzung intelligenter Mobilitäts- und ÖPNV-Lösungen. Gemeinsam genutzte und auf Elektromobilität angepasste Verkehrssysteme erzeugen weniger CO2-Emissionen und bewirken, dass weniger Menschen das Auto nutzen. In bereits bestehenden Smart Cities ist der CO2-Fussabdruck dank einer intelligenten Mobilitätsinfrastruktur nachweislich am geringsten. Wir sprechen hierbei von öffentlichen Verkehrsmitteln, effizient organisierten Verkehrssystemen für Autos, Züge, Busse und Strassenbahnen, aber auch über Bike-Sharing-Systeme.

Auswirkungen des Corona-Virus auf Smart Cities

Die Corona-Pandemie hat dafür gesorgt, dass die Art und Weise, wie wir arbeiten und interagieren, sich grundlegend geändert hat. Online-Meetings und „Calls“ haben sich zu einer praktikablen Alternative zu kostspieligen und zeitaufwändigen Geschäftsreisen entwickelt.

Die Pandemie hat gravierende Auswirkungen auf die Luftfahrtindustrie, der Umsatz zahlreicher Fluggesellschaften ist massiv eingebrochen. Auf der anderen Seite ist zu beobachten, dass diejenigen Unternehmen profitieren, die sich mit einer besseren Vernetzung beschäftigen, auf die wir alle angewiesen sind, wie z.B. Glasfaser-Breitband-Verbindungen, der Ausbau der Mobilfunknetze und damit einhergehende Dienste.

Zahlreiche Dienstleistungen, die während der Pandemie-Ausbreitung erst entstanden sind oder sich weiterentwickelt haben, erweisen sich heute als unverzichtbar und tragen ihren Teil zur Verbesserung der Lebensqualität intelligenter Städte bei. Während der europaweiten Lockdowns im Frühjahr erfuhren Unternehmen wie Uber, Grab und Lyft sogar eine Beschleunigung beim Ausbau ihrer Geschäftsmodelle, etwa auf die Lieferung von Lebensmitteln und sogar medizinischer Versorgung. 

Warum sollten klimabewusste Anleger Smart Cities im Auge behalten? 

Anleger investieren ihr Kapital zunehmend in klimaorientierte Projekte und Anlagen. Wir beobachten eine zunehmende Zahl institutioneller Anleger, von Versicherungen und Pensionsfonds bis hin zu Universitäten und Staatsfonds, die Gelder in umweltfreundliche Projekte und Anlagen umschichten, die ESG-Kriterien berücksichtigen oder sich an den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens orientieren.

Es sind zunehmend institutionelle Anleger, die diesen Weg einschlagen und dafür sorgen, dass Privatanleger es ihnen gleichtun. Dieser Trend der Kapitalumschichtung führt dazu, dass die Investitionsbereitschaft für stark umweltverschmutzende Industrien abnimmt und stattdessen erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge und die damit einhergehende Infrastruktur, wie z.B. Ladestationen, Energiespeichersysteme und sogar die städtische Landwirtschaft, in den Fokus rücken. Themen, die bei der Entwicklung von Smart Cities von entscheidender Bedeutung sind und klimabewusste Investitionen und Smart Cities untrennbar miteinander verbindet.

Auch soziale Aspekte sowie eine gute Unternehmensführung (das „S“ und das „G“ in ESG) spielen eine bedeutende Rolle für das Funktionieren einer Smart City: Unternehmen haben erkannt, dass sie die Investitionen, Kunden und Talente, die sie für ihren Erfolg benötigen, nicht bekommen, wenn sie diese Aspekte in ihrer Unternehmenspolitik nicht berücksichtigen. Es sind allen voran die Städtebewohner, die ein ESG-konformes Verhalten der Unternehmen einfordern. Sie sind es, die klimabewusster Leben, denen es aber genauso wichtig ist, dass sich Unternehmen in die Gesellschaft einbringen und Mitarbeitern und der Gemeinschaft unterstützend zur Seite stehen.

Irgendwann wird auch die Corona-Krise überstanden sein, das Leben sich normalisieren und insbesondere in den Städten wieder florieren. Eine Veränderung hin zu einer klimafreundlicheren Anlagephilosophie wird sich positiv auf unser Zusammenleben auswirken. 

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Wichtige Information

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LYXOR INDEX FUND - Lyxor MSCI Digital Economy ESG Filtered (DR) UCITS ETF - Acc, LYXOR INDEX FUND - Lyxor MSCI Millennials ESG Filtered (DR) UCITS ETF - Acc, LYXOR INDEX FUND - Lyxor MSCI Smart Cities ESG Filtered (DR) UCITS ETF - Acc, LYXOR INDEX FUND - Lyxor MSCI Disruptive Technology ESG Filtered (DR) UCITS ETF - Acc, LYXOR INDEX FUND - Lyxor MSCI Future Mobility ESG Filtered (DR) UCITS ETF - Acc sind in Luxembourg domiziliert und an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die in der Aufstellung genannten kollektiven Kapitalanlagen, (im Folgenden „kollektive Kapitalanlagen“ genannt), stellen von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA genehmigte ausländische kollektive Kapitalanlagen gemäss Artikel 120 des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar, welche in der Schweiz oder von der Schweiz aus an nicht qualifizierte Anlegerinnen und Anleger vertrieben werden dürfen. 

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Dieses Dokument und allgemeiner alle Dokumente, die auf den Fonds bezogen sind oder mit dem Fonds in Zusammenhang stehen, wurden nicht von einer Bundes- oder einzelstaatlichen Wertpapieraufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten geprüft oder gebilligt. Jede gegenteilige Behauptung ist strafbar.

Dieses Dokument darf in der Schweiz ausschliesslich an qualifizierte Anlegerinnen und Anleger im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 und dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) vertrieben werden.

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Eine Investition in kollektive Kapitalanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden, welche im Prospekt bzw. im Werbematerial beschrieben werden. Jede potentielle Anlegerin und jeder potentielle Anleger sollte den ganzen Prospekt bzw. das ganze Werbematerial durchlesen und sollte, vor einem Anlageentscheid, die Risiken sorgfältig abwägen.   

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Dieses Dokument stellt kein Ergebnis einer Finanzanalyse dar und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich der „Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der  Finanzanalyse“ der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden. 

Der Vertreter und die Zahlstelle der kollektiven Kapitalanlagen ist Société Générale, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Talacker 50, 8001 Zürich.

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