02 März 2021

Weshalb eine Investition in Wasser als Grundlage im Kampf gegen den Klimawandel gesehen werden kann

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NUR FÜR QUALIFIZIERTE ANLEGER UND ANLEGERINNEN – Dieses Dokument richtet sich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen und darf ausschliesslich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 sowie dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) herausgegeben werden.

Wir wissen um die Gefahren, die der Klimawandel mit sich bringt – genauso wie wir wissen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Weniger bekannt ist hingegen, dass eine der Hauptauswirkungen der Klimakrise im Wassermangel zu spüren ist.

Wassermangel bedroht Leben, Lebensgrundlagen und die Stabilität von Staaten auf der ganzen Welt. Um eine Katastrophe abzuwenden, sind dringend finanzielle Mittel und Innovationen erforderlich. Dabei können Investoren eine entscheidende Rolle spielen, indem sie Unternehmen unterstützen, die unsere Versorgung mit derüberaus wertvollen Ressourcen Wasser sicherstellen.

Warum sich nicht jeder Mensch die Hände waschen kann
Im vergangenen Jahr haben wir uns pandemiebedingt etwas regelmässiger die Hände gewaschen, um die Gefahr einer Infektion mit Covid-19 zu verhindern oder zumindest zu reduzieren.

In vielen Teilen der Welt ist jedoch genau das ein Problem, das sich nicht durch einfaches Aufdrehen des Wasserhahns lösen lässt. Aktuell haben etwa drei Milliarden Menschen keine Möglichkeiten zum regelmässigen Händewaschen zuhause1. Insbesondere im Zeitalter einer globalen Pandemie eine besorgniserregende Zahl - für uns alle.

2,2 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, 4,2 Milliarden Menschen haben keinen geregelten Zugang zu sanitären Einrichtungen2.  Durch Wasser übertragene Krankheiten wie Typhus und Cholera töten jedes Jahr Millionen von Menschen - die meisten von ihnen sind Kinder3.

Aus der Perspektive eines mit guter Wasserinfrastruktur versorgten Industrielandes sehen wir Wassermangel möglicherweise nicht zwingend als ein grundlegendes Problem. In vielen tropischen und trockenen Regionen wird das Ausmass des immer häufiger auftretenden Wassermangels aber sehr deutlich. Diese Probleme werden irgendwann auch Industrieländer in gemässigten Breitengraden betreffen, wenn wir nicht handeln. Nach Angaben der UN könnte Wassermangel bis 2030 zur Vertreibung und zur Flucht von über 300 Millionen Menschen beitragen. Kein Problem, das wir ignorieren dürfen.

Demographie und Klimakrise
Ein wesentlicher Faktor in der Diskussion um den Wassermangel ist die wachsende Bevölkerung. Heute benötigt der Mensch sechsmal so viel Wasser wie noch vor einhundert Jahren4.  Die Nachfrage nach dem feuchten Nass in Trinkwasserqualität ist stark angestiegen - und sie wird mit steigenden Bevölkerungszahlen noch weiter steigen. Bis 2030 wird die Wassernachfrage das Angebot voraussichtlich um 40 % übersteigen, wobei die Hälfte der Weltbevölkerung mit Wassermangel zu kämpfen haben wird5.

Gleichzeitig gehen die Süsswasserressourcen in alarmierendem Tempo zur Neige. Und hier ist der Hauptgrund im Klimawandel zu finden. Durch die Veränderungen des Klimas wird die Wasserversorgung unberechenbarer, da sich z.B. Niederschläge schwerer vorhersehen lassen. Langjährige saisonale Muster werden gestört, oft mit katastrophalen Folgen für die Bevölkerung in gefährdeten Gebieten. Die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels entstehen durch Dürren und Überschwemmungen – beides beeinträchtigt die Versorgung mit sauberem Wasser erheblich.

Die durch den Klimawandel ausgelöste Erderwärmung wirkt sich auch auf die Qualität des Wassers aus. Höhere Temperaturen führen zu einer Verringerung des Sauerstoffgehalts in Gewässern, was wiederum die Fähigkeit zur Selbstreinigung senkt. Auf diese Weise beeinträchtigt der Klimawandel nicht nur die Wassermenge, sondern auch die Wasserqualität und zwar überall.

Am stärksten spürbar sind die Auswirkungen in tropischen Breitengraden, sodass Entwicklungsländer besonders hart betroffen sind. Aber die Auswirkungen des Klimawandels beschränken sich natürlich nicht auf Entwicklungsländer: Das Abschmelzen der Gletscher in Gebirgsregionen beeinträchtigt auch dort die Wasserversorgung.

Nach Angaben der UN ist die Einschränkung der Wasserversorgung die deutlichste Auswirkung des Klimawandels, von der Menschen auf der ganzen Welt betroffen sind7. Durch den Wassermangel wird die Klimakrise nicht nur verschärft – er macht für Millionen von Menschen rund um den Globus die eigentliche Klimakrise aus.

Die 17 Ziele der UN für eine nachhaltige Zukunft
Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen (Nr. 6) zählt zu den 17 von der UN definierten Zielen für eine nachhaltige Zukunft (Sustainable Development Goals, SDGs)*. Die Ressource Wasser und das Thema Wassermangel ist auch mit anderen Zielen eng verknüpft, wie z.B. Kein Hunger (Nr.2), Gesundheit und Wohlergehen (Nr. 3), Nachhaltiger Konsum und Produktion (Nr. 12), Leben unter Wasser (Nr. 14), Leben an Land (Nr. 15).

UN2

Themen wie

  • Wasserwiederaufbereitung
  • intelligente Bewässerungssysteme
  • Abwasserentsorgung
  • effiziente Wassernutzung

sind Schlüsselthemen, die die genannten Ziele betreffen und miteinander verknüpft sind.

Ein schlechtes Wassermanagement, beispielsweise ein ineffizienter Umgang mit Wasserreserven, verschärft die Auswirkungen des Klimawandels und kann dazu führen, dass Gemeinden keinen ausreichenden Zugang zu dem von ihnen benötigten Wasser haben, selbst wenn das betreffende Land über ausreichende Wasservorräte verfügt.


Das Thema Wasser als Anlagemöglichkeit
Wie wir mit dem Thema Wasser, seiner Gewinnung und Verwendung, umgehen, ist Herausforderung und Chance zugleich. Zahlreiche Unternehmen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, tragen mit ihren Innovationen zu einem effizienteren Umgang mit der Ressource Wasser bei: Sie unterstützen beispielsweise Länder und Gemeinden dabei, sich an die durch den Klimawandel verursachten Veränderungen und seine Folgen für die Wasserversorgung anzupassen. Dazu zählt auch der Einsatz neuer Technologien, die eine effizientere und intelligentere Wassernutzung und -verfügbarkeit ermöglichen.

Innovationen wie satellitenbasierten Beobachtung von Klimamustern zur Vorhersage von Wasserverfügbarkeiten bis hin zum Einsatz intelligenter Technologien zur Erkennung von Lecks in städtischen Wassersystemen: Unternehmen in der Wasserbranche nutzen zunehmend modernste Technologien zur Beobachtung und Messung des Wasserverbrauchs. Gleichzeitig entwickeln Industrieunternehmen immer fortschrittlichere Methoden für den Transport und die Wasserwiederaufbereitung, zur Verbesserung der Wasserqualität und der Reduzierung von Verschwendung.

All diese Innovationen sind mit hohen Kosten verbunden und erfordern Kapital und Investitionen. Anleger spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Kapital in Unternehmen zu lenken, die im Bereich Wasser tatsächlich etwas bewegen können. Da es sich beim Wassermangel um ein drängendes und auch in der Zukunft bestehendes Problem handelt, stellt das Thema Wasser ein attraktives, langfristig angelegtes Anlagespektrum dar, insbesondere für Anleger, die mit ihrer Investition etwas bewirken möchten. 

Der Lyxor World Water ETF

Der Lyxor World Water (DR) UCITS ETF (WKN: LYX0CA) zählt zu den größten und am längsten am Markt vertretenen ETFs zum Thema Wasser. Er bietet eine liquide und kostengünstige Möglichkeit, in die 30 weltweit umsatzstärksten Wasserunternehmen zu investieren, die ihren Schwerpunkt in einem der Bereiche Wasserinfrastruktur, Wasserversorgung oder Wasseraufbereitung haben. 

water table

Der Lyxor World Water ETF bildet den World Water Total Return Index ab, der auf Basis eines von RobecoSAM8 entwickelten Modells die Aktien für den Index ermittelt. Seit seiner Auflage 2006 hat der World Water Index den MSCI World um durchschnittlich mehr als vier Prozentpunkte pro Jahr übertroffen9.

Diese Outperformance ist auf innovative Lösungen zurückzuführen, die die im Index vertretenen Unternehmen bei der Bewältigung der Probleme in der weltweiten Wasserversorgung entwickelt und auf den Markt gebracht haben.

Dazu zählt unter anderem das US-amerikanische Unternehmen Evoqua Water Technologies10. Das Spezialgebiet des Unternehmens ist die frühzeitige Erkennung von komplexen Problemen in Bezug auf Wasserqualität und -quantität sowie die Bereitstellung effektiver Lösungen. Die Geschäftstätigkeit reicht von der Versorgung haitianischer Dörfer mit Trinkwasser bis zum Betrieb mobiler Wasseraufbereitungstanks in Nordamerika.

Das französische Unternehmen Veolia bietet weltweit eine breite Palette an Wasser- und Abwassermanagementlösungen an. Kürzlich hat Veolia einen Auftrag über die Lieferung von 53 Wasserwiederaufbereitungsanlagen nach Kuwait unterzeichnet, die dem Wüstenstaat die Wiederverwendung von rund 40.000 Kubikmetern Wasser pro Tag ermöglichen und dadurch dem Wassermangel in der Landwirtschaft entgegenwirken.

Unternehmen wie Xylem, Severn Trent und Pentair arbeiten an “intelligenten Wasserlösungen” (Smart Water solutions), die riesige Datenmengen (Big Data) auswerten, um eine effizientere Wassernutzung zu ermöglichen.

Kampf gegen den Wassermangel

Der Lyxor World Water ETF gibt Anlegern die Möglichkeit, einen Beitrag bei der Bewältigung der Probleme rund um das Thema Wasser und Wassermangel zu leisten, in dem Kapital Unternehmen zugeführt wird, die mit innovativen Produkten und Dienstleistungen dem Wassermangel den Kampf ansagen. Damit verbunden ist die Aussicht auf langfristig attraktive Kursgewinne.

Alternative: Der Lyxor MSCI Smart Cities ETF
Der Lyxor MSCI Smart Cities ETF, WKN: LYX0ZK, bietet eine Alternative, um in das Thema Wasser zu investieren. Der Themenindex umfasst eine breite Palette an Themen und Konzepten zur Digitalisierung und Vernetzung von Städten. Dazu zählen auch Themen wie Wasserversorgung und Wasserwiederaufbereitung.

Seit Februar 2021 sind die folgenden Unternehmen sowohl im Lyxor World Water ETF als auch in unserem Smart Cities ETF zu finden: California Water Service, Severn Trent, Kurita Water Industries, Pentair, Veolia, Evoqua Water Technologies und Franklin Electric.

* https://www.welthungerhilfe.de/informieren/themen/politik-veraendern/17-sustainable-development-goals-bis-2030/?wc=DGGRAN1000

1 https://www.unicef.org/eap/press-releases/handwashing-soap-critical-fight-against-coronavirus-out-reach-billions-unicef

2 https://www.unicef.org.uk/press-releases/1-in-3-people-globally-do-not-have-access-to-safe-drinking-water-unicef-who/

3 https://www.theworldcounts.com/challenges/planet-earth/freshwater/deaths-from-dirty-water/story

4 https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000372985.locale=en

5 https://www.un.org/sustainabledevelopment/water-and-sanitation/

https://www.unwater.org/publications/world-water-development-report-2020/

7 https://www.unwater.org/water-facts/climate-change/

8 Source: Lyxor International Asset Management, Bloomberg. Performance measured gross of fees. Data as at 31/12/2020. Past performance is not indicative of future returns. 

9 Quelle: Lyxor International Asset Management, Bloomberg Wertentwicklung gemessen brutto vor Gebühren. Daten per 31/12/2020. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Indikator für künftige Erträge.

10​ https://www.evoqua.com/de/about-us/sustainability/

Wichtige Information

Der Verfasser dieses Dokumentes ist Lyxor International Asset Management. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ist ausschliesslich Lyxor International Asset Management verantwortlich. 

MULTI UNITS FRANCE  - Lyxor World Water UCITS ETF-Dist mit Domizil in Frankreich, Lyxor Index Fund - Lyxor MSCI Smart Cities ESG Filtered (DR) UCITS ETF – Acc, mit Domizil in Luxemburg (im Folgenden „genehmigte kollektive Kapitalanlagen“ genannt) stellen von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA genehmigte ausländische kollektive Kapitalanlagen gemäss Artikel 120 des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar, welche in der Schweiz oder von der Schweiz aus an nicht qualifizierte Anlegerinnen und Anleger vertrieben werden dürfen.

Finanzintermediäre (insbesondere Vertreter von Privatbanken oder unabhängigen Vermögensverwaltern, Intermediäre) müssen die strengen regulatorischen KAG-Anforderungen für den Vertrieb ausländischer kollektiver Kapitalanlagen in der Schweiz erfüllen. Es liegt in der alleinigen Verantwortung jedes Intermediäres sicherzustellen, dass (i) alle diese Anforderungen erfüllt sind, bevor der Intermediär die in diesem Dokument erwähnten Fonds vertreibt, und (ii) der Intermediär andernfalls keine Aktivitäten ausführt, die als Vertrieb von kollektiven Kapitalanlagen in der Schweiz im Sinne von Art. 3 KAG sowie dessen Verordnung qualifiziert werden könnten.

Jegliche Information in diesem Dokument gilt lediglich zum Zeitpunkt der Abgabe als abgegeben, und wird zu einem späteren Zeitpunkt, falls nicht mehr aktuell, nicht aktualisiert.

Dieses Dokument gilt nur für Informationszwecke und stellt keine Offerte, Einladung zur Offertenabgabe, Werbung oder Empfehlung für eine Investition in ein kollektives Anlageprodukt dar. Dieses Dokument stellt weder ein Prospekt gemäss Artikel 652a oder 1156 des Schweizer Obligationenrechts (in der jeweilig gültigen Fassung), noch ein Kotierungsprospekt gemäss den Richtlinien der SIX Swiss Exchange AG oder eines anderen Handelsplatzes im Sinne des Schweizer Finanzmarktinfrastrukturgesetzes vom 19. Juni 2015 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar. Es stellt weder einen vereinfachten Prospekt, ein Key Investor Information Dokument noch einen Prospekt im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 (in der jeweilig gültigen Fassung) dar.

Eine Investition in kollektive Kapitalanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden, welche im Prospekt bzw. im Werbematerial beschrieben werden. Jede potentielle Anlegerin und jeder potentielle Anleger sollte den ganzen Prospekt bzw. das ganze Werbematerial durchlesen und sollte, vor einem Anlageentscheid, die Risiken sorgfältig abwägen. 

Alle Bezugspunkte / Vergleichszahlen in diesem Dokument werden nur zu Informationszwecken angegeben.

Dieses Dokument stellt kein Ergebnis einer Finanzanalyse dar und fällt daher nicht in den Anwendungsbereich der „Richtlinien zur Sicherstellung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse“ der Schweizerischen Bankiervereinigung.Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden.

Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden.

Der Vertreter und die Zahlstelle der kollektiven Kapitalanlagen ist Société Générale, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Talacker 50, 8001 Zürich.

Der Prospekt oder das Werbematerial, die Key Investor Information Dokumente, das Verwaltungsreglement, die Statuten und/oder andere Gründungsdokumente sowie der Jahres- und Halbjahresabschlussbericht können kostenlos beim Vertreter in der Schweiz bezogen werden.

Die Anteile sind nicht gemäss dem U.S. Securities Act der Vereinigten Staaten von 1933 registriert und dürfen nicht unmittelbar oder mittelbar in den Vereinigten Staaten (einschliesslich ihrer Territorien und Besitzungen) oder an oder zugunsten einer US-Person (die eine U.S. Person ist, das heisst eine Person im Sinne der Regulierung S im Zusammenhang mit dem U.S. Securities Act der Vereinigten Staaten von 1933, in der geänderten Fassung und/oder jede Person, die nicht umfasst ist von der Definition «Non-United States Person» im Sinne des Abschnitts 4.7 /a) (1) (iv) der Regeln der «U.S. Commodity Futures Trading Commission») angeboten oder verkauft werden.

Dieses Dokument und allgemeiner alle Dokumente, die auf den Fonds bezogen sind oder mit dem Fonds in Zusammenhang stehen, wurden nicht von einer Bundes- oder einzelstaatlichen Wertpapieraufsichtsbehörde der Vereinigten Staaten geprüft oder gebilligt. Jede gegenteilige Behauptung ist strafbar

Research-Hinweis

Lyxor International Asset Management („LIAM“) oder seine Mitarbeiter können Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen pflegen oder unterhalten, die in ihren Research-Berichten thematisiert werden. Anleger sollten sich daher bewusst sein, dass LIAM und seine Mitarbeiter möglicherweise einem Interessenkonflikt unterliegen, der die Objektivität des Berichts beeinträchtigen könnte. Anleger sollten diesen Bericht nur als einen von mehreren Faktoren für ihre Anlageentscheidung betrachten. Im Anhang finden Sie die Analystenzertifizierung(en), wichtige Hinweise und Haftungsausschlüsse. Besuchen Sie alternativ unsere globale Website zur Offenlegung von Researchergebnissen unter www.lyxoretf.com/compliance.

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Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschliesslich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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