14 Dez. 2021

Auf dem Weg zu Net Zero - Podcast mit Iberdrola

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In der aktuellen Podcast-Ausgabe von One Step Ahead erfahren Sie mehr über die Rolle, die Energieproduzenten im Wettlauf zur Klimaneutralität spielen können und sollten.

Stichtag ist das Jahr 2050, das im Pariser Abkommen als Zieldatum verankert ist und in dem sich fast 200 Länder dazu verpflichtet haben, die globale Erwärmung auf maximal 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Ein Unternehmen, das sich bereits auf dem richtigen Weg befindet, seine CO2-Emissionen zu reduzieren, ist der spanische Stromversorger Iberdrola. 

Whitelee wind farm

Isabel Sánchez Herrero, Head of Investor Relations bei Iberdrola, erläutert, warum das Unternehmen seiner Zeit um 20 Jahre voraus ist und spricht über Pläne, die Zukunft unseres Planeten zu sichern. Von einem Anstieg der Investitionen in erneuerbare Energien über die Entwicklung intelligenter Stromnetze bis hin zu verheißungsvollen Innovationen wie beispielsweise dem grünen Wasserstoff – die Chancen für verantwortungsbewusste Unternehmen und Investoren sehen mehr als vielversprechend aus.

Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus der Podcast-Folge. Sie finden den Podcast in voller Länge auf verschiedenen Plattformen (u. a. Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts, Stitcher) oder direkt auf unserer Webseite:

Libby: Man gewinnt den Eindruck, dass das Thema „Net Zero“ im Jahresverlauf 2021 überall anzutreffen war – in der Politik, auf Unternehmensebene und in der Anlegerwelt. Wie wichtig ist es für Iberdrola, das Net Zero-Ziel zu erreichen, und welche Zwischenziele haben Sie sich auf dem Weg dorthin gesetzt?

Isabel: (…) Uns bleiben von heute an nur 30 Jahre, um unter dem Strich auf Net Zero zu kommen. Und die globalen Emissionen müssen bis 2030 um mindestens 45% verringert werden. Wir müssen also über COP 26 – die UN-Klimakonferenz in Glasgow – hinausdenken und schleunigst Maßnahmen ergreifen, um Net Zero in die Realität umzusetzen.

Und genau das ist bereits seit Jahren unser Anspruch bei Iberdrola. Wir sind der Ansicht, dass die Reduzierung von CO2-Emissionen nicht nur der Umwelt und der Gesellschaft zugutekommt, sondern auch für Wirtschaft, Unternehmen und Gemeinden einen positiven Effekt liefert. Man muss sich nur vor Augen führen, dass man im Zuge einer Verringerung der CO2- Emissionen die Luftqualität und die Gesundheit der Menschen verbessert und zugleich Wirtschaftsaktivitäten ankurbelt und nachhaltiges Wachstum schafft.

Zudem werden traditionelle Branchen durch die Dekarbonisierung zukunftstauglich gemacht. Dieser Wandel muss unmittelbar stattfinden und wird massive Investitionen erfordern – nicht nur in erneuerbare Energien, sondern auch in Stromnetze. Diese werden benötigt, um die erneuerbaren Kapazitäten zu verbinden und zudem widerstandsfähiger zu machen und eine entsprechende Servicequalität zu bieten.

Libby: Iberdrola beschreibt sich selbst als Unternehmen, das „der aktuellen Energiewende 20 Jahre voraus ist“. Wie ist das zu verstehen und wo steht Ihr Unternehmen heute?

Isabel:

Ja, Libby, Sie haben recht, wir haben diese Wende schon vor 20 Jahren eingeleitet. Heute herrscht große Einigkeit über die Notwendigkeit einer Dekarbonisierung und des „going green“. Damals mussten wir Aufsichtsbehörden, Regierungen und andere Marktakteure noch davon überzeugen, dass dies der richtige Weg ist.

Seit dem Jahr 2000 haben wir fast 120 Mrd. Euro in erneuerbare Energien investiert. Im Zuge dessen hat sich Iberdrola von einem lokalen spanischen Versorger mit Strom aus Kohle und Öl zu einem globalen grünen Unternehmen entwickelt. In den letzten zwei Jahrzehnten haben wir Öl- und Kohlestromkapazitäten in einem Volumen von 8.500 Megawatt stillgelegt, wodurch sich unser CO2-Ausstoß auf unter 100g CO2/Kilowattstunde reduziert hat. Da andere Versorger und Vergleichsunternehmen sich selbst zwar grün nennen, aber momentan wieder zur Stromerzeugung mit Kohle übergehen, ist es wichtig zu erwähnen, dass wir genau dies nicht tun.

Mit dem von uns vor 20 Jahren eingeschlagenen Pfad haben wir unsere Kapazitäten für erneuerbare Energien um das Vierfache gesteigert und sind inzwischen komplett aus Kohlestrom ausgestiegen, wodurch wir unsere CO2-Emissionen um 72% senken konnten. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Unternehmen aus unserer Branche sind dreimal höher. (…)

puertollano green hydrogen

Bildquelle: https://www.iberdrola.com/about-us/lines-business/flagship-projects/puertollano-green-hydrogen-plant

Libby: Die EU hat der Energiewende oberste Priorität in ihrer Strategie eingeräumt. Was erwarten Sie vom europäischen Green Deal und dem Aufbaufonds „NextGenerationEU“ im Hinblick auf neue Investitionen in Ihr Unternehmen?

Isabel:

Die EU hat große Ambitionen, was die Energiewende anbelangt, und hat den „NextGeneration“-Aufbaufonds als Instrument für die Erholung von den Folgen der Coronapandemie geschaffen. Ziel ist dabei die Abmilderung der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie. Europäische Volkswirtschaften und Gesellschaften würden so nachhaltiger und widerstandsfähiger werden und wären besser auf die Herausforderungen vorbereitet, die mit der Digitalisierung und der grünen Energiewende vor uns liegen. (…)

Die finanziellen Mittel werden nicht in ausgereifte Technologien, sondern – im Gegenteil – in Projekte fließen, die auf Unterstützung und Subventionen angewiesen sind, um im Wettbewerb bestehen zu können. Dabei kann es sich um nachhaltige Mobilität, grünen Wasserstoff, Heizungspumpen oder andere neuere Technologien handeln. Sie bergen Chancen, weil dadurch unsere Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit steigen könnte. Momentan sind sie jedoch nicht Teil unserer Planung und wir werden unseren aktuellen Investitionsplan auch nicht deswegen anpassen.

Libby: Iberdrola ist als weltweit einer der größten Produzenten von Windkraftstrom mit besonderen ökologischen und sozialen Herausforderungen konfrontiert, die sich aus der Nutzung von Windkraft beispielsweise im Bereich der Fischerei und des Tourismus ergeben. Können Sie erläutern, wie sich solche Schwierigkeiten künftig bewältigen lassen?

Isabel: Jede menschliche Aktivität hat Auswirkungen auf unser Umfeld. Erneuerbare Energien sind da keine Ausnahme. Tatsache ist: Es könnten sich negative Folgen für den Tourismus ergeben, aber es gibt auch Studien, denen zufolge die Entscheidung von Urlaubern, einen Ort zu besuchen, nicht davon abhängt, ob sich dort ein Windpark befindet oder nicht. Im Falle des von uns errichteten Windparks Whitelee beispielsweise existiert sogar ein mehr als 130 km umfassendes Wegenetz zum Wandern, Radfahren und Reiten.

Whitelee wind farm

Hier haben wir beschlossen, ein Besucherzentrum zu eröffnen, um den Tourismus zu fördern.

Was die Fischerei anbelangt, so erschaffen die Windkraftanlagen selbst Riffe, die geschützt sind, weil dort nicht gefischt werden darf, sodass solche Offshore-Windparks einen Lebensraum für viele Tiere bieten.

Bild: Whitelee Wind Farm, Schottland, entwickelt und betrieben von ScottishPower Renewables (einer Tochtergesellschaft von Iberdrola).


Wenn Sie mehr über die Rolle von Energieerzeugern auf dem Weg zu Net Zero erfahren möchten und darüber, welche Folgen ein rasant steigender CO2-Preis hat und welche Möglichkeiten Kunden haben, um ihre eigene CO2-Bilanz zu messen und zu verbessern, dann hören Sie in die  20-minütige Folge von One Step Ahead.

Relevante ETFs

Als einer der wenigen großen Energieversorger weltweit, die Strom mit einer Kohlenstoffintensität von weniger als 100g CO2/Kilowattstunde – dem in der EU-Taxonomie festgelegten „grünen“ Schwellenwert – produzieren, ist das Unternehmen Iberdrola nicht nur für die EU Climate Transition Benchmarks (CTB) ETFs geeignet, sondern auch für ETFs, die die strengeren Paris-Aligned Benchmarks (PAB) nachbilden.

Zum Zeitpunkt der Aufnahme dieses Podcasts war Iberdrola in den folgenden SFDR Artikel 9-konformen Fonds enthalten:

Zudem ist Iberdrola in dem SFDR Artikel 8-konformen Lyxor MSCI Europe ESG Leaders (DR) UCITS ETF enthalten, dessen zugrunde liegender „Best-in-Class”-Index auf Unternehmen mit dem im jeweiligen Branchenvergleich besten ESG-Profil ausgerichtet ist.

Als größter Emittent von Green Bonds außerhalb der Finanzindustrie ist Iberdrola Bestandteil der beiden folgenden SFDR-Artikel 9-konformen Lyxor ETFs:

Erfahren Sie mehr über die Klima-ETFs von Lyxor


Dieser Podcast dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden. Lyxor International Asset Management, Inhaber der Marke Lyxor ETF, unterstützt oder fördert in keiner Weise die in dieser Folge erwähnten Unternehmen oder Wertpapiere. Die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung geäußerten Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Lyxor ETF oder der Muttergesellschaft Société Générale wider und können sich von Zeit zu Zeit ändern.

Wichtige Hinweise
​Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. 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Research-Hinweis
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