25 Nov 2021

Die Zukunft der Mobilität vorantreiben - Podcast mit Verkor und EIT InnoEnergy 

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In der vorliegenden Ausgabe von One Step Ahead befassen wir uns eingehend mit einer Schlüsselkomponente der zukünftigen Mobilitäts-Wertschöpfungskette: den elektrischen Batterien.

Da fast ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen aus dem Verkehrssektor stammen, wird die Abschaffung der Verbrennungsmotoren zugunsten von Elektrofahrzeugen im Rennen um Net Zero unerlässlich sein. Benoit Lemaignan, Mitbegründer und CEO des französischen Batterieherstellers Verkor, und Diego Pavia, CEO von EIT InnoEnergy, einem von der EU unterstützten Investor im Bereich nachhaltiger Energieprojekte, sprechen über die Herausforderungen und Chancen bei der Elektrifizierung des Verkehrswesens. Sie erläutern, warum eine zeitnahe Aufstockung der Batterieproduktion erforderlich ist, um die wachsende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen bedienen zu können.

Außerdem erfahren wir, wie das Batterierecycling zur Kreislaufwirtschaft beiträgt und warum das Geschäftsfeld Mobilität in den nächsten Jahren enormes Wachstumspotenzial bietet.

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Benoit Lemaignan

Mitgründer und CEO Verkor

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Diego Pavia

CEO EIT InnoEnergy

Dieser Textbeitrag liefert einen Ausschnitt des Podcasts. Sie finden die Podcast-Folge in voller Länge auf verschiedenen Plattformen (u. a. SpotifyApple PodcastsGoogle PodcastsStitcher) oder direkt auf der Lyxor ETF-Webseite unter:

Libby: Bitte erläutern Sie kurz, weshalb in puncto Energiebereitstellung für Transport und Verkehr Innovationsbedarf besteht, insbesondere im Hinblick auf das Ziel der Klimaneutralität?

Diego: Es ist ja allgemein bekannt, dass weltweit jährlich rund 33 Gigatonnen CO2 emittiert werden. In Europa sind es etwa 5 Gigatonnen pro Jahr.  Dabei können wir drei Bereiche mit hohen Emissionsvolumen unterscheiden: Da ist zunächst einmal die Industrie – Stahl, Düngemittel, Zement etc. Der zweite große Bereich ist der Verkehrssektor. An dritter Stelle folgt der Bereich Energie und Energieerzeugung. Alle drei Bereiche sind jeweils für etwa ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen verantwortlich. Beim Verkehr liegt es in unserer Hand, den Transformationsprozess in Richtung der Elektrifizierung des Verkehrswesens und der Mobilität voranzutreiben. Die Hauptquelle von Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor ist heute die Verbrennung fossiler Energieträger als Treibstoffe, in Pkws wie in Lkws. Tesla hat uns gezeigt, in welche Richtung diese Entwicklung gehen muss. In Europa haben wir drei oder vier Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass die Elektrifizierung des Transportsektors nicht nur unter Umweltgesichtspunkten Sinn macht, sondern auch wirtschaftlich enormes Potenzial birgt. (…)

Libby: Benoit, was war Ihre Vision bei der Gründung von Verkor?

Benoit: Seit meinem Wechsel von Airbus zu einer Unternehmensberatung 2007 habe ich intensiv nach Wegen zur Dekarbonisierung unserer Wirtschaft gesucht. Damals hatte ich Mühe, Projekte zu finden, die im großen Maßstab etwas bewirken und zu einer Transformation unserer Wirtschaft beitragen würden. Beim Thema Mobilität bieten sich nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, auf schnellstem Wege die Elektrifizierung voranzutreiben. 

Dafür müssen zwei oder drei Voraussetzungen gegeben sein. Zunächst einmal müssen die Automobilhersteller ihre Produktion auf Elektrofahrzeuge umstellen. Als nächstes benötigen wir eine signifikante lokale Batterieproduktion, denn es ist unsinnig, zur Dekarbonisierung der Mobilität auf E-Autos umzustellen, wenn wir anschließend die Batterien dafür aus anderen Weltregionen, insbesondere aus Asien, importieren müssen. Zu guter Letzt brauchen wir Unternehmen und Industrien, die diese Batterien lokal und zeitlich bedarfsgerecht produzieren können.

Genau damit hat vor ein paar Jahren auch Northvolt in Schweden und in den nordeuropäischen Ländern begonnen. Doch wir benötigen mehr Unternehmen wie Northvolt und ähnliche Projekte in anderen Teilen Europas. Am Anfang habe ich als Unternehmer gemeinsam mit InnoEnergy das Projekt entwickelt, die Dinge im Bereich Elektrifizierung europaweit zu beschleunigen. Hinzu kommt, dass ich als ehemaliger Unternehmer aus dem Bereich saubere Energie etwas bewegen und die Industrialisierung in diesem Bereich beschleunigen wollte. (…)


Libby: Wenn wir den Blick auf die sich mit dieser Entwicklung bietenden Chancen richten, welchen Rückenwind sehen Sie für die Zukunft der E-Autos?


Benoit: Wenn Sie noch nie ein E-Auto gefahren sind, sollten Sie das unbedingt ausprobieren. E-Autos sind einfach cool. Es ist dasselbe Phänomen wie damals mit dem iPhone: Jeder hatte ein Nokia 3310 und wollte dann unbedingt das iPhone. Das gute alte Tastentelefon hatte ausgedient. So ähnlich sehe ich das mit den E-Fahrzeugen. Wenn Sie einmal den Schalter umgelegt haben und elektrisch fahren, wollen Sie nicht mehr zurück zum Verbrenner. Sie wollen keine benzinverschmierten Hände beim Tanken, keinen Ölwechsel mehr machen müssen etc. (…) Darüber hinaus sind E-Autos wesentlich kostengünstiger, sind doch die Wartungskosten viel geringer und es ist bekannt, dass Elektrofahrzeuge heute eine wesentlich längere Lebensdauer haben als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Einige Tesla-Fahrzeuge laufen auch nach einer Million gefahrener Kilometer noch immer rund. (…)

Libby: Diego, eine Frage zu batteriebetriebenen Flugzeugen: Können wir auf Kurzstrecken schon bald elektrisch fliegen?

Diego:
Es gibt heute bereits 19-Sitzer mit Elektroantrieb und einer Reichweite von 500 Kilometern. Die Innovationsgeschwindigkeit, von der Benoit gesprochen hat, ist erstaunlich. Für vollelektrische Flugzeuge, die als 19-Sitzer schon keine Kleinflugzeuge mehr sind, werden in Marktanalysen heute mögliche Einsatzbereiche sondiert. Vor ein paar Jahren hätte sich das noch niemand träumen lassen.

Den Rest des Gesprächs mit Themen wie der „Lieferung auf der letzten Meile“ bis hin zu „Hyperloops“ können Sie hier in in voller Länge hören.  


Relevante ETFs

Zum Zeitpunkt der Aufzeichnung des Podcasts waren die folgenden im Podcast erwähnten Unternehmen Bestandteil des SFDR Artikel 8-konformen Lyxor MSCI Future Mobility ESG Filtered (DR) UCITS ETF:

  • Tesla, führender US-Hersteller elektrischer Automobile
  • Albemarle, US-Chemiekonzern mit führender Position bei der Gewinnung von Lithium
  • Johnson Matthey, britisches Spezialchemie- und nachhaltiges Technologieunternehmen
  • Eramet, französisches Bergbau- und Metallurgie-Unternehmen mit Fokus auf Mangan- und Nickelgewinnung
  • Faurecia, französischer Automobilzulieferer und Spezialist auf dem Gebiet sauberer Mobilität

In den SFDR Artikel 8-konformen Lyxor MSCI New Energy ESG Filtered (DR) UCITS ETF, Lyxor MSCI Smart Cities ESG Filtered (DR) UCITS ETF und Lyxor MSCI Disruptive Technology ESG Filtered (DR) UCITS ETF ist das im Podcast erwähnte Unternehmen Schneider Electric, ein französischer Anbieter von Energie- und digitalen Lösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit, enthalten.

In den SFDR Artikel 9-konformen Lyxor Net Zero 2050 S&P Eurozone Climate PAB (DR) UCITS ETF, Lyxor Net Zero 2050 S&P Europe PAB (DR) UCITS ETF und Lyxor Net Zero 2050 S&P World Climate PAB (DR) UCITS ETF ist der im Podcast erwähnte internationale Automobilhersteller Stellantis vertreten, der im Juli 2021 verkündete, bis 2025 mehr als 30 Milliarden Euro in die Entwicklung der Elektromobilität zu investieren.

In den SFDR Artikel 9-konformen Lyxor Green Bond (DR) UCITS ETF und Lyxor Corporate Green Bond (DR) UCITS ETF sind von Volkswagen emittierte Green Bonds enthalten, die der Finanzierung ihres Elektrofahrzeugprogramms dienen.

Weitere Informationen zu den Lyxor Themen-ETFs finden Sie hier.

1 “https://www.wri.org/insights/everything-you-need-know-about-fastest-growing-source-global-emissions-transport

Dieser Podcast dient nur zu Informationszwecken und sollte nicht als Anlageberatung und/oder als Angebot zum Kauf von Finanzprodukten verstanden werden. Lyxor International Asset Management, Inhaber der Marke Lyxor ETF, unterstützt oder fördert in keiner Weise die in dieser Folge erwähnten Unternehmen oder Wertpapiere. Die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung geäußerten Meinungen spiegeln nicht unbedingt die Ansichten von Lyxor ETF oder der Muttergesellschaft Société Générale wider und können sich von Zeit zu Zeit ändern.

Wichtige Hinweise
​Diese Veröffentlichung erfolgt durch Lyxor International Asset Management (LIAM), eine von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des Marchés Financiers zugelassene und den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) unterliegende französische Verwaltungsgesellschaft. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel et de résolution zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). Einige der in dieser Broschüre beschriebenen Fonds sind entweder Teilfonds von Multi Units Luxembourg, Lyxor SICAV oder Lyxor Index Fund – Investmentgesellschaften mit variablem Kapital (SICAV) nach luxemburgischem Recht – und unterliegen der Aufsicht der Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) oder Teilfonds von Lyxor 1, ein Sondervermögen nach deutschem Recht, und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Alternativ dazu handelt es sich bei einigen der in diesem Dokument beschriebenen Fonds entweder um (i) französische FCPs (fonds commun de placement) oder (ii) Teilfonds von Multi Units France, einer französischen SICAV. Sowohl die französischen FCPs als auch die Teilfonds von Multi Units France wurden nach französischem Recht errichtet und von der Autorité des marchés financiers beaufsichtigt. Jeder Fonds erfüllt die Bedingungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und wurde von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigt.Société Générale und Lyxor AM empfehlen Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt und im Dokument mit wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID) des Produkts sorgfältig zu lesen. Der Prospekt in englischer und/oder deutscher Sprache und das KIID in deutscher Sprache sind kostenfrei in Deutschland bei Lyxor International Asset Management S.A.S. Deutschland, Neue Mainzer Straße 46-50, 60311 Frankfurt am Main; in Österreich bei Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien, die als Zahlstelle und steuerlicher Vertreter agiert sowie unter lyxoretf.de erhältlich. Die Produkte sind Gegenstand von Market Making-Verträgen, deren Zweck darin besteht, unter der Voraussetzung normaler Marktbedingungen und normal funktionierender Computersysteme die Liquidität der Produkte an der Euronext Paris, der Deutschen Börse (Xetra) und der London Stock Exchange sicherzustellen. Anteile eines von einem Vermögensverwalter verwalteten OGAW-ETFs, die am Sekundärmarkt erworben wurden, können in der Regel nicht direkt an den Vermögensverwalter zurückverkauft werden. Anleger müssen Anteile am Sekundärmarkt mit Unterstützung eines Intermediärs (z. B. eines Brokers) kaufen und verkaufen, wobei hierfür Gebühren anfallen können. Darüber hinaus zahlen Anleger beim Kauf von Anteilen unter Umständen mehr als den aktuellen Nettoinventarwert und erhalten beim Verkauf der Anteile gegebenenfalls einen geringeren Betrag als den aktuellen Nettoinventarwert zurück. Die aktuelle Zusammensetzung des Anlageportfolios des Produkts ist auf www.lyxoretf.de verfügbar. Der indikative Nettoinventarwert wird zudem auf den entsprechenden Reuters- und Bloomberg-Seiten für das Produkt veröffentlicht und gegebenenfalls auch auf den Internetseiten der Börsen, an denen das Produkt notiert ist, angegeben. Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger sich von unabhängiger Seite in finanziellen, steuerlichen, rechnungslegungsbezogenen und rechtlichen Fragen beraten lassen. Es liegt in der Verantwortung eines jeden Anlegers, sich zu vergewissern, dass er zur Zeichnung dieses Produkts oder zu einer Anlage in dieses Produkt berechtigt ist. Dieses Dokument stellt zusammen mit dem Prospekt und/oder allgemein jeglichen auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Informationen oder Dokumenten weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots in einer Rechtsordnung, (i) in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung nicht zulässig ist, (ii) in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht dazu befugt ist, oder (iii) gegenüber Personen, denen gegenüber ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, dar. Des Weiteren sind die Anteile nicht gemäß dem US-amerikanischen Securities Act von 1933 registriert und dürfen weder direkt noch indirekt in den Vereinigten Staaten (einschließlich US-Territorien oder Besitzungen) oder an bzw. zugunsten von US-Personen (d. h. eine „US-Person“ im Sinne von  Regulation S des Securities Act von 1933 in der jeweils geltenden Fassung und/oder eine Person, die nicht unter die Definition einer „Nicht-US-Person“ im Sinne von Section 4.7 (a) (1) (iv) der Vorschriften der U.S. Commodity Futures Trading Commission fällt) angeboten oder verkauft werden. Dieses Dokument sowie allgemein jegliche auf den Fonds bezogenen oder damit im Zusammenhang stehenden Dokumente wurden nicht von einer US-amerikanischen Wertpapieraufsichtsbehörde auf nationaler oder bundesstaatlicher Ebene überprüft oder genehmigt. Gegenteilige Behauptungen sind strafbar. 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Research-HinweisLyxor Asset Management (LAM) und Lyxor International Asset Management (LIAM) sind von der französischen Finanzmarktaufsicht Autorité des marchés financiers zugelassenen französischen Vermögensverwaltungsgesellschaften, die den Bestimmungen der OGAW-Richtlinie (2009/65/EG) und der AIFM-Richtlinie (2011/61/EU) entsprechen. Société Générale ist ein von der französischen Aufsichtsbehörde Autorité de contrôle prudentiel zugelassenes französisches Kreditinstitut (Bank). LIAM und LAM können oder konnten in der Vergangenheit mit in den Research-Berichten genannten Unternehmen Geschäftsbeziehungen unterhalten. Folglich werden die Anleger darauf hingewiesen, dass LIAM, LAM oder ihre Mitarbeiter einem Interessenkonflikt unterliegen können, der sich gegebenenfalls negativ auf die Objektivität dieses Berichts auswirken kann. Anleger sollten diesen Bericht im Rahmen ihrer Anlageentscheidungen lediglich als einen von mehreren Faktoren berücksichtigen. Für Angaben zu Zertifizierungen der Analysten, wichtige Informationen und Haftungsausschlüsse sei auf den Anhang zu diesem Dokument auf unserer entsprechenden Webseite www.lyxoretf.com/compliance verwiesen.

Interessenkonflikte
Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen der Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder seinen Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren, ab.